Star Trek Discovery - Spoiler

Live long and prosper!
Janey
Mitglied der Ehrenlegion
Beiträge: 1784
Registriert: 23. Juni 2017, 21:37
Hat sich bedankt: 707 Mal
Danksagung erhalten: 203 Mal

Re: Star Trek Discovery - Spoiler

Beitrag von Janey » 8. Februar 2018, 19:54

SolarSystem hat geschrieben:
7. Februar 2018, 09:24
Aber Janey, Du schreibst hier von 'Empfinden' und 'Gefühl'... meinst Du denn nicht, dass Du gar kein richtiges Gefühl dazu haben kannst, solange Du STD gar nicht gesehen hast? Drüber zu lesen ist einfach was komplett anderes. Ob sich das rund anfühlt oder nicht, kann man meiner Meinung nach erst beurteilen, wenn man es mit eigenen Augen gesehen hat. Und ja, im Vergleich zu den anderen Star Trek-Serien wird hier anders mit dem Personal umgegangen. Aber generell ist das, was STD macht, überhaupt nichts Neues mehr. Ich für meinen Teil finde es spannend und interessant, wenn ich nicht sicher sein kann, dass der Stamm-Crew ja eh nix passieren kann - oder ob ein vermeintlich Toter nicht doch irgendwann wieder auftaucht.

Wir können gerne weiter darüber diskutieren, aber ich bleibe da bei meiner Meinung: Wir gehen von ganz unterschiedlichen Dingen aus.
Ich versuch es noch mal, mich zu erklären, warum ich diese Meinung vertrete. ;) Vielleicht wird es dann klarer. :) :occasion14:


Das Gefühl bekommt man auch durch Rezensionen oder anhand voriger Serien:

VOY - Janeway, Chakotay, Paris, Kim, Torres, Neelix, Kes/Seven, Holodoc

TNG - Picard, Riker, Data, Troi, Crusher, Worf, (Yar/Wesley), La Forge

TOS - Kirk, Spock, Pille, Scotty, Uhura, Sulu und Chekov

DS9 - Sisko, Dax, Bashir, O’Brien, Kira, Odo, Worf

ENT - Archer, Trip, Reed, Mayweather, T’Pol, Sato, Phlox

Also haben wir im Schnitt 7-8 Personen, meist Führungsoffiziere der Brücke plus Arzt plus Chefingenieur.

Wie ist das in DIS?
- Mirror Lorca – deceased
- Dr. Hugh Culber – deceased
- Ellen Landry – deceased

- Burnham – „specialist“
- Tilly
- Ash Tyler
- Saru
- Mirror Philippa - für wie lange?
- Stamets

Halten wir fest: Es gibt keinen Arzt, keinen Sicherheitschef. Typische Positionen fehlen und werden durch ambivalente Charaktere wie Philippa und Tyler ersetzt... Eine andere Form der Andersheit.

Also haben wir aktuell ca. 6 zentrale Charaktere – die restliche Brückencrew mit zentralen Positionen sind namentlich nicht oder nur kaum bekannt und haben zudem kaum etwas zu sagen (Pilotin, Kommunikationsoffizier, Androidin?, Waffenoffizierin? - whatever alles unklar), Sarek als recurring role, L’Rell als recurring role und der Admiral sind für mich Nebencharaktere...

Ich spreche hier von „Gefühl“, weil man es so als Außenstehender beobachtet... Ich bin der Meinung, dass es vielleicht sogar weniger Hauptfiguren sind als in der obigen Auflistung. Man wird sehen, wie sich das in Staffel 2 auflöst und weiterentwickelt.... Bekommen wir endlich mal die typischen Starfleet-Positionen der Ops, Kommunikation, Sicherheit, Navigation, Krankenstation etc. pp. zu sehen? DAS fehlt mir! Und das dauert einfach zu lange, bis da mal richtig etwas zu sehen ist, wer wer in dieser Serie überhaupt ist... Ich mag feste Strukturen, wo alles klar ist... Mit den ganzen falschen Identitäten ist halt gar nichts mehr klar. Teil des narrativ komplexen Erzählens.... Mal gucken, ob sich das noch irgendwie bessert und mehr auf der Figurenebene passiert... Scheinen ja immer nur kurze Momente zwischen der ganzen Action zu sein. ;) Sie verfeuern wirklich viele Chancen, da mal richtige Dialoge stattfinden zu lassen...

Ja, vielleicht muss ich die Serie für eine Meinungsbildung gesehen haben... Rein visuell sind da jedoch für mich jetzt schon Welten zwischen DIS und vorigen Serien von Star Trek... Vielleicht tut dieser andere Fokus der Serie auch gut. Kann ich ja nicht beurteilen... Aber ich finde es schon schade, dass da im Verhältnis zu dem großen Ganzen sehr wenig Zwischenmenschliches stattfindet..... Der Fokus ist zu sehr auf Burnham, was ja auch gewollt ist... Wird sie mal endlich befördert oder bleibt sie stetig Starfleet ohne Rang und Titel? Da Philippa nun nicht "tot" ist, könnte die Anklage wegen Meuterei aufgehoben werden und sie wieder als Number One in Funktion treten. Nur was macht dann Saru? Philippa wird wohl wirklich nicht lange dabei sein... Allerdings könnte man da mal mehr zwischen Burnham und Philippa sehen.... Endlich mal Charakterentwicklung..... Ich lass mich mal überraschen. Staffel 2 soll ja erst 2019 erscheinen....
Zuletzt geändert von Janey am 9. Februar 2018, 10:19, insgesamt 1-mal geändert.
Conbase - the place to be. :hello:

Benutzeravatar
SolarSystem
Veteran
Beiträge: 219
Registriert: 21. Juni 2017, 19:09
Hat sich bedankt: 4 Mal
Danksagung erhalten: 101 Mal

Re: Star Trek Discovery - Spoiler

Beitrag von SolarSystem » 8. Februar 2018, 21:47

Ich verstehe. Ich sehe es dennoch komplett anders. Ich kenne die anderen Serien ja auch und liebe zB DS9 und ENT sehr, aber mir fehlt da bei STD weder ein Chief Medical Officer noch ein Sicherheitschef oder was auch immer. Darüberhinaus fehlt mir auch keine Charakterentwicklung, denn die ist deutlich zu erkennen. Mir ist letztlich egal, was für einen Rang die Figuren bekleiden und ob sie in das typische Star Trek-Figuren-Schema passen und ob es 5 oder 8 feste Hauptfiguren sind - interessant und gut geschrieben müssen sie sein, DAS ist wichtig. Und das sind die Figuren in STD bisher allesamt.

Klar geht immer noch mehr, aber wie gesagt: Wir sind gerade mal bei Folge 14. Bei früheren Star Trek-Serien war das gerade mal etwas mehr als die Hälfte der 1. Staffel. Zu diesem Zeitpunkt war zB LaForge bei TNG auch noch lange kein Chefingenieur. Und... was war eigentlich nochmal Trois Job...? Den Counselor-Job hat ihr ja irgendwann die gute Guinan abgenommen. Da wussten die Autoren anscheinend auch nicht so genau, was sie mit Troi eigentlich anfangen sollen. Und solche Beispiele gibt's noch mehr.
"I see no shame in having an unhealthy obsession with something." - David Tennant

Whitby Cat
Alter Sack!
Beiträge: 353
Registriert: 5. Juli 2017, 19:13
Hat sich bedankt: 99 Mal
Danksagung erhalten: 129 Mal

Re: Star Trek Discovery - Spoiler

Beitrag von Whitby Cat » 8. Februar 2018, 23:18

@Janey: Bei der Aufzählung der TOS-Charaktere hast Du Scotty vergessen -
ts, ts... :nono: :mrgreen:

Ich möchte an dieser Stelle daran erinnern, daß Denise Crosby seinerzeit
aus TNG ausgestiegen ist weil Gene Roddenberry ihr nicht garantieren
konnte, daß Tasha Yar zukünftig mehr zu tun bekommt.
Das ist halt das Problem bei solchen Geschichten: Eine gescheite Handlung
UND eine zufriedenstellende Weiterentwicklung von mehreren Charakteren
gleichzeitig zu bewerkstelligen ist schon eine Herausforderung.

Andererseits finde ich, daß das STD-Team diese Herausforderung ganz
gut meistert. Wenn ich z. B. daran denke, wie unsympathisch mir
Paul Stamets am Anfang war...jetzt ist das krasse Gegenteil der Fall.
Und seit der Pilotfolge sind mehrere der Serienfiguren gereift, also auch
was das betrifft ist für mich alles in Butter.

Ich denke aber auch, daß Charakterentwicklungen in Serien-Reviews eher nicht so
häufig thematisiert werden. So entsteht einfach eine falsche bzw. verschobene
Wahrnehmung. Von daher bleibt es dabei: Man muß die Serie wirklich ansehen,
dann wird das Gesamtbild automatisch zurechtgerückt.
Be yourself; everyone else is already taken. (Oscar Wilde)

Benutzeravatar
SolarSystem
Veteran
Beiträge: 219
Registriert: 21. Juni 2017, 19:09
Hat sich bedankt: 4 Mal
Danksagung erhalten: 101 Mal

Re: Star Trek Discovery - Spoiler

Beitrag von SolarSystem » 8. Februar 2018, 23:42

Whitby Cat hat geschrieben:
8. Februar 2018, 23:18
Andererseits finde ich, daß das STD-Team diese Herausforderung ganz
gut meistert. Wenn ich z. B. daran denke, wie unsympathisch mir
Paul Stamets am Anfang war...jetzt ist das krasse Gegenteil der Fall.
Und seit der Pilotfolge sind mehrere der Serienfiguren gereift, also auch
was das betrifft ist für mich alles in Butter.

Ich denke aber auch, daß Charakterentwicklungen in Serien-Reviews eher nicht so
häufig thematisiert werden. So entsteht einfach eine falsche bzw. verschobene
Wahrnehmung. Von daher bleibt es dabei: Man muß die Serie wirklich ansehen,
dann wird das Gesamtbild automatisch zurechtgerückt.
Das kann ich beides echt nur unterschreiben. Ich finde es super, dass sich die Serie nicht schon nach Folge 2 oder 3 darauf festlegt, wie die Figuren zu ticken haben. Stamets ist da wirklich ein wunderbares Beispiel, ganz ohne "er ist nicht, wer er zu sein scheint". Er kommt am Anfang wahnsinnig arrogant rüber, legt das aber ab, sobald er die anderen näher an sich ran lässt. Vielleicht die schönste Entwicklung überhaupt bisher.

Und was Reviews angeht: Auch Kritiker sind immer noch Menschen und lassen, ob nun absichtlich oder nicht, ihre subjektive Meinung mit einfließen. Und sie beschreiben und analysieren ja nicht jede Sekunde einer Folge. Da bleibt viel unerwähnt - und ein Kritiker erwähnt halt dann das, was ihm/ihr wichtig ist. Stinknormalen Zuschauern sind vielleicht ganz andere Dinge wichtig oder andere Dinge fallen ihnen auf. Eine Review kann immer nur ein Puzzleteil sein, nie das ganze Bild. Und auch, wenn man mehrere Reviews liest, verlässt man sich immer noch auf die Wahrnehmung und Meinung eines anderen. Und mir ist echt zu hoch, wie man zB nur aufgrund von Reviews behaupten kann, es würden Chancen verfeuert und keine richtigen Dialoge würden stattfinden... ICH habe da schon diverse "richtige Dialoge" gehört. Was sollen solche Behauptungen?
"I see no shame in having an unhealthy obsession with something." - David Tennant

Janey
Mitglied der Ehrenlegion
Beiträge: 1784
Registriert: 23. Juni 2017, 21:37
Hat sich bedankt: 707 Mal
Danksagung erhalten: 203 Mal

Re: Star Trek Discovery - Spoiler

Beitrag von Janey » 9. Februar 2018, 10:24

:o Scotty hab ich noch hinzugefügt... Schande über mich... ;) :nono: :violent1:

Ja... Das ist mir auch aufgefallen. Reviews sind immer sehr "subjektiv". Die einen lieben, die anderen hassen es.... Und dieser Tenor schwingt dann bei manchen Rezensionen eben auch mit... Zum Glück gibt es ja auch noch "objektivere" Zusammenfassungen von TrekCore und Co... ;)


Themenwechsel :D :sign13:

Schon die neuen Promo Fotos zur nächsten Episode gesehen? :o Ich glaube nicht, dass wir in nur 40-45 Minuten eine Komplettlösung zur komplexen Problematik auf dem Klingon Heimatplaneten sehen werden... Irgendeinen Cliffhanger muss es ja noch geben.... Ob die Discovery vom Forschungsschiff zum Kriegsschiff mutiert und der Kampf gegen die Klingonen weiterhin Staffel 2 bestimmt?
Conbase - the place to be. :hello:

Whitby Cat
Alter Sack!
Beiträge: 353
Registriert: 5. Juli 2017, 19:13
Hat sich bedankt: 99 Mal
Danksagung erhalten: 129 Mal

Re: Star Trek Discovery - Spoiler

Beitrag von Whitby Cat » 11. Februar 2018, 19:03

Ja, es ist gut möglich daß wir am Ende der nächsten Episode
mit einem Cliffhanger stehengelassen werden. Aber so sind
Serien halt, da müssen wir dann durch.

Immerhin wird es eine zweite Staffel geben, das ist das einzig Wichtige.
Be yourself; everyone else is already taken. (Oscar Wilde)

Pille1701
Amateur
Beiträge: 37
Registriert: 22. Juni 2017, 19:37
Hat sich bedankt: 2 Mal
Danksagung erhalten: 4 Mal

Re: Star Trek Discovery - Spoiler

Beitrag von Pille1701 » 12. Februar 2018, 21:20

Whitby Cat hat geschrieben:
11. Februar 2018, 19:03
Ja, es ist gut möglich daß wir am Ende der nächsten Episode
mit einem Cliffhanger stehengelassen werden. Aber so sind
Serien halt, da müssen wir dann durch.

Immerhin wird es eine zweite Staffel geben, das ist das einzig Wichtige.
Einen Cliffhanger gibt es schon, aber nicht mit Klingonen.

Whitby Cat
Alter Sack!
Beiträge: 353
Registriert: 5. Juli 2017, 19:13
Hat sich bedankt: 99 Mal
Danksagung erhalten: 129 Mal

Re: Star Trek Discovery - Spoiler

Beitrag von Whitby Cat » 12. Februar 2018, 21:34

Stimmt, ich habe die Folge jetzt auch gesehen. :)

Man kriegt dabei eher ein "Jetzt schließt sich der Kreis"-Gefühl.
Und wir können uns bis zum Start der zweiten Staffel das Gehirn
zermartern, wer denn nun Captain der Discovery werden wird.
Be yourself; everyone else is already taken. (Oscar Wilde)

Benutzeravatar
V'Reni
Veteran
Beiträge: 175
Registriert: 26. Juni 2017, 04:10
Hat sich bedankt: 96 Mal
Danksagung erhalten: 27 Mal

Re: Star Trek Discovery - Spoiler

Beitrag von V'Reni » 13. Februar 2018, 07:21

So, heute in der Früh extra den Wecker noch zeitiger gestellt als sonst, damit sich die aktuelle Folge noch vor der Arbeit ausgeht und ich nicht versehentlich gespoilert werde. :headbang:

Ich bin auch schon sehr gespannt, wie es nun in der zweiten Staffel weitergehen wird. Cliffhanger sind furchtbar, aber wenigstens wurde die Klingonen-Story irgendwie abgeschlossen. Nun heißt es abwarten und schauen, was Captain Pike für Hilfe benötigt.

Dürfte ich mir etwas wünschen, dann hätte ich gerne Captain Lorca - diesmal den "richtigen" - auf der Brücke der Discovery zurück. ;)
Shran: Stoppen Sie den Scan. Bringen Sie uns aus dem System – aber nicht allzu schnell…
Das andorianische Bergbaukonsortium rennt vor niemandem davon!

Benutzeravatar
infinity
Veteran
Beiträge: 216
Registriert: 5. Juli 2017, 18:26
Hat sich bedankt: 5 Mal
Danksagung erhalten: 42 Mal

Re: Star Trek Discovery - Spoiler

Beitrag von infinity » 13. Februar 2018, 22:22

Bin auch gespannt wer der neue Captain wird. Und ob Tyler nochmal von seiner Klingonenmission zurückkommt.
Diese Vorgehensweise von L'Rell "Klingonen vereinigt euch oder ich drücke den Knopf" fand ich ja schon etwas absurd.
Aber insgesamt ein schöner Abschluss und ich freue mich auf Staffel 2.

Benutzeravatar
V'Reni
Veteran
Beiträge: 175
Registriert: 26. Juni 2017, 04:10
Hat sich bedankt: 96 Mal
Danksagung erhalten: 27 Mal

Re: Star Trek Discovery - Spoiler

Beitrag von V'Reni » 14. Februar 2018, 08:02

Zusammengefasst kann ich sagen, mir hat Discovery wirklich sehr gut gefallen. :hello2:

Es war durchwegs spannend, vollgepackt mit Action und düsterer und "härter" (wenn ihr versteht, was ich meine) als seine Vorgänger. Einzig mit den Klingonen kann ich mich immer noch nicht anfreunden... Die gefallen mir persönlich so überhaupt nicht. Sie waren gut so wie sie waren. Warum müssen die jetzt wieder anders aussehen - wo wir endlich die Überleitung hatten, warum sie in TOS anders aussehen. Aber gut, ich muss nicht alles verstehen.
Die Besatzung hingegen hat nicht lange gebraucht, um Sympathiepunkte zu bekommen. Und hatte teilweise ja auch recht wenig Zeit, welche zu erarbeiten. :D Das permanente Sterben von - mehr oder weniger - Hauptcharakteren, das ist ganz schlimm. "Ja, ein sympathischer Charakter!" - BÄM - TOT!... "Uh, ja, den mag ich total gern!" - KNACK - AUCH TOT!... "Ha, irgendwie ist er schon ziemlich cool...!" - GEWESEN - TOT! :shock: Kaum gewöhnt man sich an jemanden, ist er schon wieder weg. Ich hoffe doch, das wird in der zweiten Staffel nicht mehr ganz so schlimm... ;)
Shran: Stoppen Sie den Scan. Bringen Sie uns aus dem System – aber nicht allzu schnell…
Das andorianische Bergbaukonsortium rennt vor niemandem davon!

Benutzeravatar
SolarSystem
Veteran
Beiträge: 219
Registriert: 21. Juni 2017, 19:09
Hat sich bedankt: 4 Mal
Danksagung erhalten: 101 Mal

Re: Star Trek Discovery - Spoiler

Beitrag von SolarSystem » 14. Februar 2018, 08:15

Mir hat die letzte Folge ja leider nicht so gut gefallen, sie war für mich eine der schwächsten Episoden der gesamten Staffel, stellenweise fand ich sie sogar langweilig. Erzählerisch war das irgendwie nix, das Abwickeln der Klingonen-Story ging mir viel zu hoppla-hopp - und das sage ich, die mit den Klingonen generell nicht viel anfangen kann. In diesem Fall aber hätte ich mir zum Abschließen dieser Story etwas mehr Zeit gewünscht. Schlüssig fand ich diesen Abschluss auch nicht so wirklich, aber gut, das Ganze ist ja auch noch ganz leicht offen gelassen worden, auch wenn die Klingonen sich erstmal verzogen haben.

Den Cliffhanger finde ich ganz gelungen, auch wenn er quasi aus dem Nichts kam. Ich finde es schöner, wenn auf einen Cliffhanger hingearbeitet wird, dieser jetzt wurde mal so richtig aus dem Hut gezaubert. Damit leben kann ich vor allem wegen a) Pike, b) Enterprise und c) dem wunderschönen TOS-Thema, das zum Abspann lief. Da wecken die Macher jetzt grooooße Erwartungen bei mir.

Schade finde ich nach wie vor, dass man Stamets quasi so gar nicht hat trauern sehen. Ich finde das total unschlüssig. Diese kurzen Momente waren mir einfach viel, viel zu kurz. Schön zwar, aber zu kurz. Dafür wurde auch in der letzten Folge der Burnahm-Ash-Story wieder ein riesiger Raum gegeben... mir ist da ein zu großes Ungleichgewicht. Hätte man das nicht zwei Minuten kürzer machen und sich dafür nochmal mit Stamets befassen können?

Naja, sei's drum. Insgesamt hat mir die 1. Staffel gut gefallen, allerdings nicht so gut, dass ich jetzt in Erwartung von S2 ungeduldig mit den Hufen scharre.
"I see no shame in having an unhealthy obsession with something." - David Tennant

Benutzeravatar
McNamara
Frischling
Beiträge: 24
Registriert: 26. Juni 2017, 13:26
Danksagung erhalten: 10 Mal

Re: Star Trek Discovery - Spoiler

Beitrag von McNamara » 14. Februar 2018, 13:16

Mir hat die erste Staffel von Discovery sehr gut gefallen. Die Serie ist mit der Zeit gegangen, es gab einen übergreifenden Handlungsbogen, die Charaktere hatten Ecken und Kanten, die Spezialeffekte waren toll, die Uniformen waren schick und es gab mehrere unerwartete Hakenschläge in der Handlung. Gut fand ich, das die Produzenten Mut bewiesen haben. Normalerweise wird in Hollywood eine Idee mit möglichst wenig Veränderungen zu Tode geritten, man hätte also eine Serie mit wöchentlich abgeschlossenen Folgen, in denen nach 45 Minuten wieder alles gut ist und einem Captain als strahlenden Helden erwarten können. Doch diesen Weg sind die Produzenten bewusst nicht gegangen und das finde ich sehr gut. Genau wie das Leben ständigen Veränderungen unterliegt, muss sich auch Star Trek weiterentwickeln dürfen. ich freue mich jedenfalls auf Staffel 2 und vielleicht wird ja Stamets Freund tatsächlich wiederbelebt. Vielleicht treffen wir Spock auf der Enterprise. Vielleicht spielen Philippa und Ash weiterhin mit, vielleicht taucht auch der "echte" Captain Lorca auf. Wird T'Rell Kanzlerin der Klingonen (und unterzieht sie sich vielleicht einem Facelifting? Sie erinnert mich immer an den Kiemenmenschen aus der Schwarzen Lagune, wenn das mal keinen Ärger mit UNIVERSAL gibt...)Und vielleicht bekommen wir auch Antwort auf die Frage, wer sich jetzt um den Tribble in Captain Lorcas Bereitschaftsraum kümmert. Ich jedenfalls freue mich auf die neuen Folgen.

Benutzeravatar
BSGFreak
Mitglied der Ehrenlegion
Beiträge: 887
Registriert: 24. Juni 2017, 12:40
Hat sich bedankt: 73 Mal
Danksagung erhalten: 138 Mal

Re: Star Trek Discovery - Spoiler

Beitrag von BSGFreak » 15. Februar 2018, 17:58

AFTER TREK zum Staffelfinale 1x15

Black History Month
LeVar Burton "Geordi La Forge"
Whoopi Goldberg "Guinan"
Con-Historie: FedCon9 * Galileo7 (Bielefeld) * Galileo7 (Hagen) * FedCon18 * FedCon19 * FedCon20 * FedCon21 * FedCon22 * FedCon23 * FedCon24 * FedCon25 * FedCon26 * FedCon 27

Whitby Cat
Alter Sack!
Beiträge: 353
Registriert: 5. Juli 2017, 19:13
Hat sich bedankt: 99 Mal
Danksagung erhalten: 129 Mal

Re: Star Trek Discovery - Spoiler

Beitrag von Whitby Cat » 15. Februar 2018, 22:06

Verdammt, warum habe ich auf Netflix diese After Trek-Folge immer noch nicht
zur Verfügung? :angry4:
Be yourself; everyone else is already taken. (Oscar Wilde)

Whitby Cat
Alter Sack!
Beiträge: 353
Registriert: 5. Juli 2017, 19:13
Hat sich bedankt: 99 Mal
Danksagung erhalten: 129 Mal

Re: Star Trek Discovery - Spoiler

Beitrag von Whitby Cat » 18. Februar 2018, 17:43

So, jetzt habe ich endlich die letzte "After Trek"-Episode gesehen.
War ein bißchen schwer zu finden, dieses Ei - dabei sind es noch
fünf Wochen hin bis Ostern... ;)

Wie auch immer, mit ein paar Tagen Abstand möchte nun auch ich
meine Gesamtbewertung der ersten Staffel von Star Trek Discovery
abgeben:
Anfangen werde ich mit der Besetzung. Die Schauspieler haben für mich
durch die Bank eine klasse Arbeit abgeliefert. Ich kann mich an keinen
Darsteller erinnern, dessen Darbietung für mich nicht überzeugend war.
Dafür an die Serienmacher schon mal ein Daumen hoch! :thumbsup:

Was das Sterben etlicher Charaktere während dieser ersten Staffel
angeht, so ist man das von Star Trek nicht gewöhnt, schon klar.
Andererseits befand sich die Sternenflotte im Krieg, und die
Discovery hatte quasi einen klingonischen Schläfer, sowie einen
skrupellosen Captain aus einem noch gewaltbereiteren Parallel-
Universum an Bord. Unter solchen Umständen wäre es nicht sehr
glaubwürdig gewesen, wenn alle Figuren diese Gefahren überlebt hätten.

Viel wichtiger für mich war die Frage: Wird es bei den (überlebenden ;) )
Charakteren eine Weiterentwicklung geben? Und oh ja, die gab es.
Die meisten Figuren, vor allem auf der Föderationsseite, waren durchaus
vielschichtig und haben einen sichtbaren Reifeprozess vollzogen.
Somit sind auch hier meine Erwartungen erfüllt worden.

Die visuellen Effekte sind - für eine Serie - echt top, von meiner Seite
gibt es hier ebenfalls nichts zu Meckern.

Den lang gestreckten Handlungsbogen fand ich sehr interessant, und
hat das Ganze sehr spannend gemacht. Insofern war es aber auch
sehr schade, wie schnell dann doch z. B. die Klingonen-Geschichte -
gewissermaßen in fünf Minuten - aufgelöst wurde. Also, bloß weil
L'Rell einen Bombenzünder für Kronos in der Hand hält, lassen sich
die 24 Klingonenstämme gewaltsam wiedervereinigen, und blasen
ihren geplanten Angriff auf die Föderation ab - hmm...
Irgendetwas sagt mir, daß diese neue klingonische Einigkeit eine
sehr fragile ist.... da denke ich mal lieber nicht zu viel darüber nach.

An anderer Stelle dieses Threads habe ich schon mal angemerkt,
daß ich es für etwas problematisch halte, daß die STD-Handlung
zeitlich so nah an bereits bekannten Star Trek-Geschichten spielt.
Mit dem Auftauchen der Pike-Enterprise wird dieser Punkt noch
um Einiges relevanter. Werden wir in der zweiten Staffel Spock
wiedersehen? Werden wir Spock und seine Adoptivschwester Michael
mit ihren Eltern Amanda und Sarek interagieren sehen?
Es deutet vieles darauf hin.
Hier wäre es mir wirklich lieber gewesen, die Discovery-Story spielte
zeitlich gesehen so weit wie möglich entfernt von allem, was wir bereits
kennen. Aber die Ansiedlung ist nun mal so gewählt, und daran
läßt sich nichts mehr ändern. Wir werden sehen, wie die Serienmacher
das alles händeln werden.

Noch kurz zu "After Trek": Diese Episodenbesprechungs-Show finde ich
einfach klasse. Nicht nur lernt man hierdurch die Schauspieler und die Leute
hinter den Kulissen kennen, es werden auch Fragen der Fans via Social Media
und aus dem Publikum beantwortet. Man kann sagen, es handelt sich um
eine Art Mini-Convention, und garantiert ohne Fremdschäm-Momente, denn
die gestellten Fragen sind alle durchdacht und werden daher von den Gästen
gerne beantwortet. Die erfahrenen Congänger wissen bestimmt, was ich meine. :toothy2:

So weit meine Gedanken zur ersten Staffel. Ich hoffe, ich habe niemanden
gelangweilt. :lol: Es wäre schön, noch weitere Meinungen in diesem Thread
zu lesen. Staffel Zwei soll ja nicht vor 2019 anlaufen, wir haben also jede Menge
Zeit dafür. :D
Be yourself; everyone else is already taken. (Oscar Wilde)

Benutzeravatar
DocArroway
Amateur
Beiträge: 46
Registriert: 26. Juni 2017, 14:06
Hat sich bedankt: 6 Mal
Danksagung erhalten: 21 Mal

Re: Star Trek Discovery - Spoiler

Beitrag von DocArroway » 18. März 2018, 16:50

Nachem ich jetzt, mit gewaltiger Verspätung, endlich auch die letzte Folge von "Discovery" gsehen habe, möchte ich mal meine Gedanken zur Serie rekapitulieren:
Was die Serie am stärksten von allen anderen Star Trek Serien unterscheidet ist, dass sie sowohl in inhaltlicher als auch visueller Hinsicht wesentlich düsterer ist, als jede andere ST Serie zuvor. In keiner anderen der vorherigen Serien wurden die Charaktere physisch und psychisch so durch die Mangel gedreht wie hier. Da wird gemordet und gefoltert bis und geht nicht mehr.
Hätte Roddenberry dieser Stil gefallen? Höchstwahrscheinlich nicht.
Sollte Star Trek so düster und brutal sein? Lieber auch nicht.
Finde ich die Serie trotzdem gut? Teils, Teils.

"Discovery" hat eben - ganz ähnlich wie J.J. Abrams mit seinen Filmen - versucht sowohl den alten Fans, als auch den Neulingen, die sich bisher noch nie für Star Trek interessiert haben zu gefallen. Und dabei hatten die Macher mehr Erfolg als Mister Abrams, denn sie haben sich redlich bemüht sie nicht zu einer reinen Actionshow zu machen.
Aber ich denke nicht, dass "Discovery" das Potential hat neue Zuschauer für die alten Star Trek Serien zu begeistern, dafür sind die Unterschiede einfach zu groß.
Und auch für mich fühlt sich DIC einfach nicht wirklich wie mein Star Trek an. Ja, es ist unterhaltsam, spannend, spektakulär und manchmal sogar witzig, doch irgendwie fehlt das gewisse Etwas.
Am meisten stört mich in diesen Zusammenhang die Stimmung innerhalb der Crew. Sonst war es bei Star Trek immer so, dass die jeweilligen Crews mehr oder wenige wie eine große Familie wirkten. Doch bei DIC fehlt dieser Zusammenhalt praktisch völlig.
Auch finde ich es schade - wenn auch im Rahmen der Handlung der ersten Staffel verständlich - das es eine reine Kriegsserie ist. Zwar gibt es bei "Discovery" keine epischen Raumschiffschlachten, wie bei DS9. Wenn der Krieg nicht manchmal im Dialog erwähnt worden wäre, hätte ich glatt vergessen, dass er überhaupt stattfand. Aber die Erforschung der unendlichen Weiten ist bei DIC bis jetzt überhaupt kein Thema. Ich habe jedoch die Hoffnung, dass das Auftauchen der Enterprise in der letzten Folge einen Zeichen dafür ist, dass sich die zweite Staffel in dieser Hinsicht ändert. Für mich sollte es bei Star Trek idealerweise vor allem um die Erforschung des Unbekannten und den Erstkontakt mit fremden Spezies gehen und nicht um den Krieg gegen irgendwelche "bösen" Alienrassen - das ist übrigens auch der Grund warum ich Deep Space Nine nicht so mochte.
Ungut finde ich dabei wie abrupt dieser Krieg gegen die Klingonen in der letzten Folge beendet wurde. Und auch die reichlich pathetische Rede von Michael Burnham am Ende war für meinen Geschmack doch etwas zu dick aufgetragen.

Das positive ist, dass man jeder Folge ansieht, welch enormer Aufwand hinter der Produktion steckt. Jede Episode sieht aus wie ein Minikinofilm, was ich sehr toll finde.
Auch gefällt mir, dass es die erste Star Trek Serie ist, die einen wirklichen, episodenübergreifenden Handlungsbogen über die ganze Staffel hat, auch wenn es wie gesagt schade ist, dass es eine Kriegshandlung ist.
Auch die Leistungen der Schauspieler wissen zu gefallen, wobei besonders Anthony Rapp und natürlich Jason Isaccs hervorstechen.
Insgesamt betrachtet, ist "Discovery" ein durchaus gelungener Beitrag zum Star Trek Universum geworden, bei dem jedoch noch viel Luft nach oben bleibt. Die Macher sollten sich meiner Meinung nach in der zweiten Staffel unbedingt stärker auf die typischen Werte von Star Trek besinnen und das Raumschiff Discovery mutig in Galaxien vordringen lassen, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.
Lebe jeden Tag als wäre es dein letzter und lerne als würdest du ewig leben.
Mahatma Ghandi

Benutzeravatar
Azur
Profi
Beiträge: 87
Registriert: 22. Juni 2017, 20:49
Danksagung erhalten: 20 Mal

Re: Star Trek Discovery - Spoiler

Beitrag von Azur » 20. März 2018, 16:21

DocArroway hat geschrieben:
18. März 2018, 16:50
Aber ich denke nicht, dass "Discovery" das Potential hat neue Zuschauer für die alten Star Trek Serien zu begeistern, dafür sind die Unterschiede einfach zu groß.
Falsch. Ich habe mindestens drei Leute im näheren Umfeld, die jetzt die Kinofilme und Discovery gesehen haben und auf meinen Hinweis, dass da noch mehr ist, angefangen haben, die anderen Serien und Filme zu gucken. Erstaunlicherweise ist TNG - obwohl 30 Jahre alt - in allen Fällen als Favorit mit dabei. TOS wird in der Tat belächelt, aber man nimmt z. B. zur Kenntnis, wie sehr man sich um Detailreichtum bei den Kulissen bemüht hat.

Was der Unterschied zu mir ist, ist, dass denen der "Nerdismus" fehlt. Die gucken, die finden die Schauspieler auch toll und informieren sich, aber keiner von den drei will z.B. auf eine Con oder meint jetzt, aktiv in Foren an Diskussionen über Warpantrieb teilnehmen zu müssen. Ich denke, das wird sich in Zukunft noch mehr ausprägen.
"Sie testen ein Fahrzeug, das es so nicht gibt mit einer Fahrweise, die es so nicht gibt..." - "Und erhalten einen Abgaswert, den es so auch nicht gibt. Wo ist das Problem?" (C.v. Wagner/M. Uthoff - Die Anstalt-NEFZ)

Benutzeravatar
Smiley
Profi
Beiträge: 111
Registriert: 16. Juli 2017, 19:31
Hat sich bedankt: 7 Mal
Danksagung erhalten: 17 Mal

Re: Star Trek Discovery - Spoiler

Beitrag von Smiley » 27. März 2018, 19:40

Ich möchte auch mal meinen Senf dazu geben. Auch auf die Gefahr hin jetzt gesteinigt zu werden, aber "The Orville" is das besser Star Trek.

Ich fand Discovery furchtbar! Viel zu düster gemacht. Manchmal hab ich mir bei anschauen der Folgen ne Taschenlampe gewünscht.
Ausserdem war immer alles negativ. Und weil alles so negativ war, haben die Charaktere ständig rumgejammert. Kann Burnham eigentlich lachen? Ich wette nach dieser Staffel Dauer-stirnrunzeln und Heulerei musste sie sich mit Gesichtsjoga erst mal die Stirn glatt bügeln...
Dieser ständigen düsterniss in der Serie wurde dann mit 3 oder 4 penetrant aufgezwungenen Liebesgeschichten entgegen gewirkt, die aber hinterher auch alle mit nem Drama endeten.
Sorry Leute. Ich wünsche jedem viel Spaß, der gerne STD guckt und möchte euch auch nix mies reden. Aber schönes Star Trek is das für mich nicht!
Ausserdem diese ständige Respektlosigkeit gegenüber TOS!... :nono: Bei TOS gabs halt keine Replikatoren, wo man sich einfach ne neue Uniform machen lassen konnte! Das Thema mit den Klingonen ist hier auch schon oft genug durch genommen worden, dazu brauch ich nichts mehr sagen. Wozu dreht sich die Untertassensektion der Discovery noch gleich???
STD soll 10 Jahre vor Kirk spielen? Also nach Voyager könnte ich mir das eventuell vorstellen...aber so??
Nicht meins!

Da finde ich "The Orville" gelungener!
Alles viel heller, homogener. Die (2 Männer-)Beziehung die mich bei Discovery echt gestört hat, weil man unbedingt wieder ne Schwulenbeziehung reinquetschen musste (wie überall in den letzten Jahren...), kommt bei Orville viel natürlicher und nicht so aufgezwungen rüber. Sie ist einfach da. :)
Da wird generell nicht so rumgeknutscht wie bei Discovery...
Die Serie hat Witz, ist Charmant, hat aber auch ernste Themen. Gute Mischung!
.
.
.
so viel wollte ich eigentlich gar nicht schreiben.... :lol: sorry

Benutzeravatar
BSGFreak
Mitglied der Ehrenlegion
Beiträge: 887
Registriert: 24. Juni 2017, 12:40
Hat sich bedankt: 73 Mal
Danksagung erhalten: 138 Mal

Re: Star Trek Discovery - Spoiler

Beitrag von BSGFreak » 27. März 2018, 20:09

Haste aber... :D
Con-Historie: FedCon9 * Galileo7 (Bielefeld) * Galileo7 (Hagen) * FedCon18 * FedCon19 * FedCon20 * FedCon21 * FedCon22 * FedCon23 * FedCon24 * FedCon25 * FedCon26 * FedCon 27

Antworten

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast