Stephen Hawking gibt uns noch 100 Jahre!

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BSGFreak
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Stephen Hawking gibt uns noch 100 Jahre!

Beitrag von BSGFreak » 21. Juli 2017, 12:16

Stephen Hawking gibt uns noch 100 Jahre!

Düstere Prognose
Hawking gibt Menschheit noch 100 Jahre auf der Erde.
Wir müssen schon bald fremde Himmelskörper besiedeln, meint der Astrophysiker Stephen Hawking. Schon in 100 Jahren könne die Menschheit nicht mehr auf der Erde leben.

Er ist der bekannteste Forscher der Welt - und er macht sich große Sorgen um unseren Planeten. Klimawandel, Asteroideneinschläge, Epidemien und Bevölkerungswachstum könnten die Erde demnach unbewohnbar machen, warnt Stephen Hawking.

In 100 Jahren könnte die Menschheit in ihrer Existenz bedroht sein, sagte Hawking der BBC zufolge. Deshalb müssten die Menschen schon bald fremde Himmelskörper besiedeln. Die BBC widmet dem Thema eine Dokumentation mit dem Titel "Expedition New Earth". Wissenschaftler um den berühmten Astrophysiker gehen darin der Frage nach, wie realistisch eine Besiedlung anderer Himmelskörper ist. Die Doku soll im Sommer ausgestrahlt werden.

Es ist nicht das erste Mal, dass Hawking der Menschheit die Auswanderung in den Weltraum empfiehlt. Im November hatte er schon einmal eine Prognose gemacht, wie lange die Erde noch bewohnbar sein werde. Damals war allerdings noch von 1000 Jahren die Rede. Nun sind es 100.

Wohin aber soll die Menschheit auswandern?
Hawking hatte bereits im November den Aufbau von Kolonien auf dem Mars empfohlen, die sich selbst versorgen können. Es wird aber noch Jahrzehnte dauern, bis eine Besiedlung möglich wird. Zwar haben Weltraumagenturen wie die Nasa längst den Mars zum Ziel bemannter Missionen auserkoren - aber konkrete Pläne gibt es bislang nicht.
Hawking denkt aber auch über unser Sonnensystem hinaus. Er unterstützt Pläne, unbemannte Miniraumschiffe mit Laserstrahlen zu Lichtjahre entfernten Sternen zu schießen. Die Breakthrough-Initiative des russischen Milliardärs Jurij Milner hat das unserem Sonnensystem nächstgelegene Sternensystem als Ziel auserkoren: Alpha Centauri.

Das Sternensystem ist 4,3 Lichtjahre entfernt - eine Sonde bräuchte mit aktueller Technologie rund 30.000 Jahre für eine Reise dorthin. Mit Laserschub soll der Flug aber nur 20 Jahre dauern.

Die Laser wären auf das zu beschleunigende Raumschiff ausgerichtet. Dieses müsste sich bereits im Weltall befinden und mit einem riesigen Segel bestückt sein. Es würde wie ein Spiegel das Laserlicht nahezu vollständig reflektieren. Dabei übertragen die Photonen einen Impuls auf das Segel - und beschleunigen es.
Solange es nur um ultraleichte unbemannte Sonden geht, bräuchte man für die Laser eine kurzzeitige Leistung von etwa 50 Atomkraftwerken. Wollte man auf diese Weise aber bemannte Raumschiffe beschleunigen, wären Tausende Kraftwerke nötig, welche die Energie erzeugen. Aber wer weiß: Vielleicht entwickeln Wissenschaftler eines Tages ja noch ganz andere Antriebstechniken, mit denen die Menschheit interstellar reisen kann.

Quelle: spiegel-online.de
L´Rell: "Er hat das Schiff mit seiner Gegenwart entweiht."

Meine Con-Historie: FedCon 9 * Galileo 7 (Bielefeld) * FedCon 18 * FedCon 19 * FedCon 20 * FedCon 21 * FedCon 22 * FedCon 23 * FedCon 24 * FedCon 25 * FedCon 26

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LouZipher
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Re: Stephen Hawking gibt uns noch 100 Jahre!

Beitrag von LouZipher » 21. Juli 2017, 13:40

So lange doch noch?

Was gerne bei den Beschleunigungsorgien vergessen wird; das Ding muß ja auch wieder abgebremst werden ...
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connam
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Re: Stephen Hawking gibt uns noch 100 Jahre!

Beitrag von connam » 22. Juli 2017, 15:37

BSGFreak hat geschrieben:
21. Juli 2017, 12:16

Wohin aber soll die Menschheit auswandern?
Hawking hatte bereits im November den Aufbau von Kolonien auf dem Mars empfohlen, die sich selbst versorgen können. Es wird aber noch Jahrzehnte dauern, bis eine Besiedlung möglich wird. Zwar haben Weltraumagenturen wie die Nasa längst den Mars zum Ziel bemannter Missionen auserkoren - aber konkrete Pläne gibt es bislang nicht.
Das stimmt - soweit ich weiß - nicht ganz. Zumindest Elon Musk hat dafür konkrete Pläne. Er will wohl schon im Jahr 2025 die ersten Menschen auf den Mars schicken (sehr ehrgeiziges Ziel, wie ich finde.... aber ein phantastisches Gedankenspiel).

Wenn Ihr Elon Musk und Mars in Google eingebt, findet Ihr eine ganze Menge Artikel darüber.

Und hier gibt's auch den Originalvortrag von Musk: http://www.spacex.com/mars

Außerdem hat National Geographic eine 6-teilige Serie zum Thema Marsbesidelung gemacht, die sehr kurzweilig ist, weil sich Fiktion und Fakten dabei abwechseln. Die Folgen kann man sich online ansehen.
http://channel.nationalgeographic.com/mars/


Wenn uns Hawking wirklich nur noch 100 Jahre gibt, wie sehr müssen sich dann möglicherweise die Bedingungen hier auf der Erde schon in kurzer Zeit verschlechtern??

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Re: Stephen Hawking gibt uns noch 100 Jahre!

Beitrag von LouZipher » 22. Juli 2017, 18:08

Ganz ehrlich halte ich die Besiedelungsphantasien für Quatsch.
Ich habe hier Perry Rhodan Magazine aus den mittleren bis späten 70ern, wo all das schon für in 10-15 Jahren für Mond und Mars prophezeit wurde. Was ist - nix ist.
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Re: Stephen Hawking gibt uns noch 100 Jahre!

Beitrag von DocArroway » 22. Juli 2017, 18:32

Tja es mag ja sein, dass Stephen Hawking der klügste Mensch der Welt ist, aber der glaubwürdigste Mensch ist er - zumindest für mich - ehrlich gesagt nicht mehr. Zuerst "prophezeit" er, dass die Menschheit in 1000 Jahren ausstirbt, jetzt sind es nur noch hundert Jahre...
Und um dieses schröckliche Malheur zu verhindern, gibt es seiner Meinung nach nur eine - und zwar wirklich nur eine einzige - Möglichkeit:
Wir alle müssen mal eben den Planeten wechseln, bevor es zu spät ist! :roll:

Also ehrlich: In letzter Zeit habe ich immer mehr das Gefühl, dass Hawking aus purer Effekthascherei immer wildere Theorien in die Welt posaunt, warum auch immer. Der gute Mann braucht wohl Aufmerksamkeit. Oder Geld. Oder beides.
Also Stephen, falls du das hier lesen solltest, ich habe in stundenlanger Arbeit einen noch genialeren Plan ersonnen, wie wir unserem grässlichen Schicksal entrinnen können: Wir sollten uns einfach mal alle daran machen unsere selbstverschuldeten Probleme zu lösen.
Das ist doch mal ne Idee, oder?! Das du da noch nicht draufgekommen bist. (Bin ich ab jetzt der klügste Mensch der Welt?)
Lebe jeden Tag als wäre es dein letzter und lerne als würdest du ewig leben.
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Re: Stephen Hawking gibt uns noch 100 Jahre!

Beitrag von Smiley » 27. September 2017, 21:22

Probleme lösen find ich super! :hello2:
Wie wäre es denn erstmal, wenn wir die Anzahl der Neugeborenen reglementieren, um die maßlose Überbevölkerung zu bremsen?!
War das im August (?) wo es hieß: ab heute leben wir auf pump vom nächsten Jahr, weil wir nicht genug Recourcen für alle herstellen können? Die natürliche ausbeute der Erde ist überstrapaziert?!

Bin gespannt auf die Diskusionen jetzt. :lol:

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Re: Stephen Hawking gibt uns noch 100 Jahre!

Beitrag von Scotty46125-3 » 27. September 2017, 22:37

Smiley hat geschrieben:
27. September 2017, 21:22
Probleme lösen find ich super! :hello2:
Wie wäre es denn erstmal, wenn wir die Anzahl der Neugeborenen reglementieren, um die maßlose Überbevölkerung zu bremsen?!
War das im August (?) wo es hieß: ab heute leben wir auf pump vom nächsten Jahr, weil wir nicht genug Recourcen für alle herstellen können? Die natürliche ausbeute der Erde ist überstrapaziert?!

Bin gespannt auf die Diskusionen jetzt. :lol:
In den entwickelten Ländern sieht man eine Schrumpfung der Bevölkerung, z.B. vor allem in Deutschland und Japan (die Flüchtlinge und deren Kinder müssen dabei herausgerechnet werden).

Meiner Meinung nach gibt es zwei Hauptgründe, wieso es vor allem in Afrika und in Asien eine stark zunehmende Bevölkerung gibt.
Diese Probleme hatten wir in Deutschland im 19. Jahrhundert auch. Es gibt in Afrika und Asien keine funktionierende Sozialversicherung. Die Menschen wissen sich für ihre Altersversorgung nicht anders zu helfen, als Kinder in die Welt zu setzen, die dann als "Altersvorsorge" dienen. Aber auch in Krankheitsfällen versagt der Staat in diesen Ländern größtenteils, d.h. bei teuren, notwendigen Operationen muss die Familie zusammenlegen, um die Op zahlen zu können oder für die Arzneimittel. Und je größer die Familie ist, umso besser.
Stichwort Arbeitslosenversicherung: Durch Nichtvorhandensein oder Unterdrückung von Gewerkschaften, Ausbeutung von Arbeitskräften, fehlendem Kündigungsschutz ("Hire and Fire") muss die Großfamilie einspringen, wenn jemand plötzlich entlassen wird. Eine Arbeitslosenversicherung - wie bei uns - gibt es ja nicht.

In Deutschland wird der Segen der vorhandenen Sozialversicherung, vor allem im Krankheits-, Alter- und Arbeitslosenfall total unterschätzt, ist aber Voraussetzung für das Wohlergehen der Bevölkerung! Auch starke Gewerkschaften, die vor allem die maßlose Gier der Großkonzerne eindämmt oder begrenzt, ist äusserst wichtig.

Zweitens findet immer noch eine - jetzt aber subtilere - Ausbeutung vor allem Afrikas statt. Zum Teil mit Hilfe der dort herrschenden Diktatoren, die sich für sich selbst und ihre Cliquen die Taschen vollmachen. Weite Teile der Länder sind völlig unterentwickelt und die Leute müssen für einen Hungerlohn arbeiten. Das reicht nicht zum leben, also müssen auch die Kinder ran, um Geld zu verdienen. Das bedeutet aber auch, dass es NIE einen Ausbruch aus dem Teufelskreis geben wird. Weil für viele Kinder die Schulbildung - wenn es sie überhaupt gibt - unzureichend ist, für eine Weiterentwicklung der Länder. Zusätzlich gehen dann die wenigen, ausgebildeten jungen Erwachsenen ins Ausland, und der Teufelskreis bleibt...

Wie sieht eine Lösung aus: Langfristig wird der Kapitalismus abgelöst werden müssen, da dieser dazu führt, das es einem Teil der Weltbevölkerung gut geht - ja, wir gehören mit dazu - und den meisten nicht. Es müsste eine regional aufgebaute Arbeitsteilung geben, die als Voraussetzung gut ausgebildete Menschen hat. Innerhalb einer Region müsste dann nicht jedes Land alles produzieren, die Aufgaben wären in der Region aufgeteilt, z.B. innerhalb 10 Ländern. Damit wäre auch der Wahnsinn der Transporte von vielen Dingen über 20.000 km rund um die Welt vorbei. Was das an Energie und Ressourcen kostet! Und verpestet auch noch die Umwelt. Ausserdem müsste die kostenlose Energie kommen. Die Sonne schickt uns wesentlich mehr Energie, als wir weltweit verbrauchen. Also müssen Empfang, Speicherung und Weiterleitung der Energie auf eine völlig neue Basis gestellt weden.

Warum Arbeitsteilung in Regionen und nicht ein Land für die ganze Welt? Damit ein Land nicht den Rest der welt erpressen kann, weil nicht geliefert wird. Das wird selbstverständlich ein großes Problem, weil die Regionen kulturell zueinander passen müssen und befreundet sind, damit eine gegenseitige Belieferung funktioniert.

Die soziale Absicherung und die Bezahlung müsste angeglichen werden. Der Wahnsinn, dass die Welt fast 2300 Millardäre hat mit über 8 Billionen (!!!) Dollar Vermögen können wir uns nicht mehr leisten. Die Zahl der Superreichen in den letzen 5 Jahren ist um über 50% gestiegen, bei einem Dahindümpeln der Weltkonjunktur. Und der Hohn, die meisten der neuen Millardäre stammen aus dem "kommunistischen" China, das in Manchesterkapitalismus-Manier ihre Bevölkerung verseucht und ausbeutet.

Ich bin der Ansicht, dass die Flüchtlingsströme aus Afrika und Asien nur ein Anfang der Probleme sind, die diese himmelschreienden Ungerechtigkeiten hervorrufen. Der Kessel kocht, und irgendwann fliegt der Deckel weg...

So gesehen, bietet uns Star Trek eine Vision einer lebenswerten Zukunft. Ich habe jedoch die Befürchtung, dass es erst noch ganz schlimm kommen wird, damit es besser wird. Leider lernt die Menschheit meist nur aus Katastrophen...
Ein Leben ohne Musik ist möglich, aber sinnlos.

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Re: Stephen Hawking gibt uns noch 100 Jahre!

Beitrag von LouZipher » 14. Oktober 2017, 00:30

Hm, gerade mit Afrika stehe ich auf "Diskussionskurs", wenn es um Entwicklungshilfe geht.
Zwei Beispiele:

1. Ein bekannter Fußballtrainer soll eine Stammesmannschaft vorbereiten. Mit seinen Tips klappt es; kommt der Medizinmann und sagt Ukta Wambu, geht es in die Hose, immer und immer und immer wieder!

2. Besagter Mann war auch als Entwicklungshelfer tätig; in einem Dorf wurde gelehrt, wie man Felder bestellt. Zum Abschluß gab es den eingesetzten neuen Traktor als Geschenk.
EIN Jahr später, oder zwei, jedenfalls nicht viele, schauten die Helfer da vorbei; die Felder verödet, der Traktor teildemontiert und rostend halb in einem Wasserloch, und das Dorf wieder hungernd.

Sorry, aber wenn ich sowas erfahre, solch eine Geschichte über Faulheit, Dummheit, Arroganz und/oder Verbohrtheit - da WILL ich nicht mehr helfen! Wenn solche Basics nicht funktionieren, wer soll dann für die Sozialsicherheit sorgen? Ah ja, wir mit unserer Kohle. Danke, aber danke nein.

Ich gebe zu, das ist ein Stand von vor ... na, 20-25 Jahren. Aber heutzutage sieht man dieselben Bilder in den Nachrichten und Bettelsendungen.
"Gebt den Leuten Fisch, und sie haben morgen wieder Hunger. Lehrt sie zu fischen, und der Hunger ist Geschichte."
Die Geschichte hat gezeigt - daß das da nicht klappt.

Klingt hart, vieleicht unmenschlich, aber wir sind ja kein Fass ohne Boden ...
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Re: Stephen Hawking gibt uns noch 100 Jahre!

Beitrag von connam » 11. Dezember 2017, 20:32

Wie werden wir in 100 Jahren leben? Diese Frage hat der Physiker Michio Kaku den 300 klügsten Köpfen aus Wissenschaft und Forschung gestellt. Die Antworten sind atemberaubend.

Die Zukunft der Menschheit wird phantastisch: https://www.welt.de/wissenschaft/articl ... tisch.html

Bei den Aussichten wäre ich vielleicht doch gern unsterblich.... ;) .

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