The Orville

Was läuft gerade im Kino, TV oder im BluRay-Player?
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Re: The Orville

Beitrag von Whitby Cat » 7. März 2018, 07:15

Also, die Folge gestern hat mir schon besser gefallen.
War eine interessante Geschichte, wenn auch in Teilen vorhersehbar.
Traurig nur, daß das Kind am Ende doch umoperiert wurde.
Diese Entscheidung sollte das betroffene Wesen selbst treffen dürfen.

Die Kombination ernster Geschichten mit dem etwas albernen Humor
irritiert mich noch. Weiß nicht, ob ich mich daran gewöhnen kann.
Klar, in Star Trek gab es auch eine Mischung von ernst und lustig,
aber der Humor z. B. in TNG war doch von deutlich anderer Qualität.
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Re: The Orville

Beitrag von LeilaKalomi » 7. März 2018, 10:16

Ich fand die Folge wesentlich besser als die ersten beiden. Der Humor war auch schon etwas zurückgenommener. Also weiter schauen😀

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Re: The Orville

Beitrag von Janey » 7. März 2018, 18:23

Brannon Braga war an der Episode beteiligt, oder?
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Re: The Orville

Beitrag von Whitby Cat » 7. März 2018, 19:41

Brannon Braga gehört, glaube ich, generell zum Produktionsteam der Serie.
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Re: The Orville

Beitrag von DocArroway » 8. März 2018, 16:27

Auch ich fand die Folge toll, vor allem da die Handlung typisch für "Star Trek" war. Dadurch haben die Macher der Serie einmal mehr bewiesen, was "Star Trek" ausmacht. Apropos: Ja Brannon Brage ist einer der Produzenten der Serie und mit dieser Folge gab er sein Regiedebut.
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Re: The Orville

Beitrag von Janey » 13. März 2018, 19:32

Bin mal gespannt, wie es heute weitergeht. Muss noch die Folge von letzter Woche nachholen....
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Re: The Orville

Beitrag von DocArroway » 14. März 2018, 16:30

Die neuste Folge war ja wohl Nostalgie pur, und das nicht nur weil der Plot fast identisch mit dem der TOS Folge "Der verirrte Planet" war.
Einmal mehr bewies "The Orville" das es das bessere Star Trek ist.
Während "Discovery" krampfhaft versucht einen auf cool zu machen, indem es sich an "moderne" Sehgewohnheiten anbiedert, geht "The Orville"den umgekehrten Weg und besinnt sich auf die alten Werte der Star Trek Serien. Diese Folge bot ein absolut typisches Trek Setting mit Trek üblichen Problemen.
Ein Highlight war der Gastauftritt von Liam Neeson. Ich frage mich wirklich wie Seth MacFarlane es geschafft hat ihn dazu zu überreden.
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Re: The Orville

Beitrag von Yshira » 14. März 2018, 16:50

DocArroway hat geschrieben:
14. März 2018, 16:30
Ein Highlight war der Gastauftritt von Liam Neeson. Ich frage mich wirklich wie Seth MacFarlane es geschafft hat ihn dazu zu überreden.
Ja, das fand ich auch toll. Und nächste Woche ist Charlize Theron dabei.

Seth's Orville ist halt einfach vom Feeling her mehr zugänglich, finde ich. Und Seth selber ist ja bekannt (also in Amerika zumindest). Der braucht nur mit dem Finger zu schnippen und die großen Namen kommen. Na ja, nicht direkt, aber so in etwa. Bei ihm fühlt sich die A-Liga des Schauspiels wohl und das merkt man auch.
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Re: The Orville

Beitrag von McNamara » 15. März 2018, 13:12

Tja, leider kann die Lobhudelei meiner beiden Vorredner ganz und gar nicht teilen. Und der breiten Masse scheint es ähnlich zu gehen, denn die Quoten der ProSieben-Austrahlung haben seit der Ausstrahlung des Pilotfilms so drastisch abgenommen, dass man froh sein kann, wenn ProSieben nächste Woche überhaupt noch eine Folge ausstrahlt. Ich fand die Folge total altbacken und unzeitgemäß. Die Geschichte war alles andere als originell und die albernen Sprüche total unpassend. Es wird richtig deutlich, dass sich die Macher nicht entscheiden können, ob sie eine Parodie machen wollten oder ernst genommen werden wollen. Der so fabrizierte Murks ist nichts halbes und nichts ganzes. Da nützt auch ein Gastauftritt von Liam Neeson nichts.
Das Leben besteht nunmal aus Veränderungen, denen man sich mutig stellen sollte, insofern verwundert es mich immer wieder, dass gerade die Star-Trek Fans ständig das ewig gestrige zelebrieren und keinerlei Veränderungen dulden. Was aber ganz und gar nicht im Sinne Gene Roddenberrys wäre...
Und abschließend möchte ich noch erwähnen (ihr könnt es Euch sicher schon denken), dass ich Star Trek Discovery absolut toll finde.

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Re: The Orville

Beitrag von SolarSystem » 15. März 2018, 14:07

Ich finde es ja irgendwie schade, dass sich da im Fandom so eine Disco vs Orville-Front zu bilden scheint.
Allerdings muss ich zugeben: Bevor ich von Orville was gesehen hatte, dachte ich tatsächlich, dass es möglich sein könnte, beide Serien zu mögen, aus ganz verschiedenen Gründen. Aber da wurde ich leider enttäuscht, denn ich finde The Orville schlicht - langweilig. Die Witze finde ich meist nicht witzig sondern oftmals eher zum Augenverdrehen. Und die Stories packen mich einfach nicht. Gepflegte Langeweile also.

Ich würde deshalb aber nie sowas sagen wie "STD ist das bessere Star Trek" (so wie es hier im Thread andersrum quasi als Fakt ausgedrückt wurde). Abgesehen davon, dass The Orvielle für mich halt überhaupt kein Star Trek ist, finde ich auch nach wie vor, dass die beiden Serien einfach nicht vergleichbar sind. Ich gebe aber zu, dass mich schon allein die zeitgemäße Optik von STD eindeutig mehr anspricht als die rückwärts gewandte Orville-Optik. Aber anscheinend muss man sich als Trekkie ja schon fast schämen, wenn man auf zeitgemäße Optik steht. :roll:
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Re: The Orville

Beitrag von infinity » 15. März 2018, 16:20

Die Vorliebe vieler für Retro Optik versteh ich auch nicht so ganz. Ich war aber auch nie TOS Fan, selbst als Kind war mir das zu unmodern mit den Pappmachee Felsen :D

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Re: The Orville

Beitrag von DocArroway » 15. März 2018, 16:32

Ich möchte klarstellen, dass ich "Discovery" nicht schlechter finde als "The Orville", nur weil die Serie so anders - sprich düsterer ist - als jede andere Star Trek Serie zuvor.
Aber das große Plus von "The Orville" ist nun mal der Nostalgiefaktor, der "Discovery" - zumindest bis jetzt - komplett abgeht. Da "The Orville" eine in vielerlei Hinsicht altmodische Serie ist, kann ich durchaus verstehen, das sie nicht jedem gefällt. Aber ich für meinen Teil bin der Meinung, dass die Serie alles enthält, was Star Trek in seinen besten Momenten ausmachte und daher wünsche ich der Serie eine große Zukunft.
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Re: The Orville

Beitrag von Whitby Cat » 15. März 2018, 22:16

Von den bisher auf Pro 7 gezeigten Folgen hat mir eigentlich
nur die dritte gut gefallen.
Bei Episode Nr. 4 am Dienstag habe ich mich wieder ablenken
lassen, was nicht gerade auf eine spannende Geschichtenerzählung
schließen läßt. Die Dialoge sind mir zudem immer noch,
sagen wir mal, zu simpel gestrickt.

Und wenn es die Intention der Serienmacher ist, ernsthafte Geschichten
und wichtige Botschaften mit Humor zu kombinieren, dann kriegen sie auch
die Mischung nicht richtig hin. Irgendwie wirkt das Resultat eher
unglücklich auf mich.

Die Optik einer Serie spielt für mich keine ganz so wichtige Rolle.
Und selbst wenn der Look von "The Orville" wirklich dem von z. B. TNG ähneln
sollte: Ehrlich, nach sieben Staffeln Next Gen isses auch mal gut,
da muss für mich nach all den Jahren kein Revival stattfinden.
Man dreht heutzutage ja auch keine Stummfilme mehr, nur weil
die über einen gewissen Charme verfügen.
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Re: The Orville

Beitrag von ShowFreak » 16. März 2018, 08:29

Nochmal eine Meinung zu The Orville von mir, nachdem die Serie nun auf ProSieben gezeigt wird.

Obgleich ich The Orville in der englischen Originalversion schauen kann und schon geschaut habe, habe ich mich auch mal dazu hinreißen lassen und habe mir nun ein paar Folgen in der deutschen Synchro auf ProSieben angesehen. Und was kann ich nun dazu sagen?

Nun: zunächst kann ich hier einige Meinungen nicht nachvollziehen, die The Orville mit STD, oder anderen Star Trek - Serien in einen Topf schmeißen wollen. Ich denke, wir machen uns nichts vor; The Orville ist eine Comedy von Seth MacFarlane, punkt aus. Sprich, die Serie verfolgt dadurch wohl eher einen etwas anderen Anspruch, als Star Trek. Zum Anderen ist von Seth MacFarlane bekannt, dass er ein großer Star Trek - Fan ist, sodass seine Serie auch als liebevolle Hommage gesehen werden sollte - und in der Perspektive finde ich The Orville großartig.

Nun zu meinem Kritikpunkt: wie ich es leider schon befürchtet habe, ist die deutsche Synchro von The Orville leider schlecht ausgefallen. Wie meine ich das? Nun, wenn man sich die Serie im Original ansieht und auch anhört, bemerkt man, m.M.n., die Liebe der Darsteller zu ihren Charakteren und so werden diese auch gespielt und sprachlich auch ausgedrückt. Und das ging leider in der deutschen Synchro verloren. Die wirkt auf mich eher dahingeschissen, auf die Schnelle einfach mal so rausgehauen, gewollt und nicht gekonnt. Und das finde ich sehr schade.

Zwei Beispiele: Die Stimme von Lt.Com. Bortus klingt in Englisch sehr tief und kraftvoll, respekteinflößend. Und in der deutschen Synchro geht das leider völlig unter. Der Sprecher spricht ihn viel zu hell und auch zu nett, das passt einfach nicht.

Isaac ging in der deutschen Synchro leider auch völlig daneben. Hört sich für mich so an, als ob da eine abgewandelte Form von Lt.Com. Data zu hören ist, was dem Original leider wenig entspricht. Auch hier klingt Isaac komplett anders.

Plus, dass ich es in der Tat recht anstrengend finde, wenn ich mir solch eine Serie mit Werbeunterbrechung anschauen muss und dadurch willkürlich aus der Handlung herausgezogen werde und nach dem Werbe-Break wieder neu einsteigen muss. Schrecklich!

Dies sind für mich leider triftige Gründe, von The Orville auf ProSieben Abstand zu nehmen und weiter bei dem Original in der englischen Version zu bleiben. Und damit kann ich gut leben, da ich so, oder so, ein großer Fan von Seth MacFarlane bin! Ich liebe seine Arbeit sehr und habe großen Respekt vor seinem künstlerischen Schaffen.

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Re: The Orville

Beitrag von Whitby Cat » 29. März 2018, 18:40

Hat jemand die Folge am letzten Dienstag gesehen?
Hab se verpaßt... :oops:
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Re: The Orville

Beitrag von Scotty46125-3 » 30. März 2018, 00:13

Die Werbeunterbrechungen nerven natürlich. Ich habs so gelöst. Ich zeichne die Sendungen auf, schaue sie dann einfach 1-2 Tage später und wenn Werbung kommt , lasse ich die einfach über den Festplattenrekorder schneller laufen. Das klappt gut und stört mich auch nicht.

Finde "Orville" gut, wenn man denen mehr Zeit gibt, wird das noch besser. Bisher waren doch fast alle ersten Staffeln von Star-Trek-Serien suboptimal und haben sich mit der Zeit sehr gesteigert.
Ein Leben ohne Musik ist möglich, aber sinnlos.

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Re: The Orville

Beitrag von DocArroway » 30. März 2018, 15:09

Die vergangene Folge war sehr religionskritisch. Die Crew der Orville bekam es mit einer Rasse names Krill zu tun, die der Meinung war, dass alle anderen Spezies im Universum keine Seele haben und sie daher von ihrem Gott den Auftrag haben, sie auszulöschen.
Die Folge warf einige schwierige moralische Fragen auf. Allerdings hatte ich das Gefühl, dass die Mischung zwischen Humor und Ernsthaftigkeit diesmal nicht ganz so rund war wie bisher. Vor allem das düstere Ende passte nicht zu den flapsigen Sprüchen, die in der Episode gerissen wurde.
Auf jeden Fall werden wir von den Krill in Zukunft noch so einiges hören.
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Re: The Orville

Beitrag von Whitby Cat » 4. April 2018, 07:08

So, gestern mal wieder "The Orville" geguckt.

Diese Episode fand ich interessant. Sie erinnerte einen doch sehr
an die Zeit, in der wir selbst gerade leben.
Facebook & Co. lassen grüßen... ;)
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Re: The Orville

Beitrag von Janey » 4. April 2018, 08:13

Ich hab mal ein paar Minuten reingezappt.... Irgendwie erinnerte die Episode mich an die VOY-Episode mit Torres, wo sie gewalttätige Gedanken hat oder die Episode mit dem Lateinischen Titel, in der Paris angeblich einen Mord begangen hat und sein Gehirn manipuliert werden soll....

Das mit dem Emblem an der Brust, diesen Pfeilen, erinnerte mich an eine Episode von Doctor Who mit Capaldi und Billy, wo sie auf dem Planeten mit den Emojis-Plaketten sind....

Sehr trekkig. :D
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Re: The Orville

Beitrag von infinity » 4. April 2018, 08:45

Diese Episode wirkte doch sehr von der Black Mirror Folge "Nosedive" inspiriert, die ich allerdings wesentlich besser finde.

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