FedCon 34: Nachbetrachtung
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FedCon 34: Nachbetrachtung
Hier könnt ihr posten was euch gefallen oder auch nicht gefallen hat.
Was ihr erlebt habt und Geschichten erzählen von Dingen die euch in Erinnerung geblieben sind.
Bitte bleibt auch sachlich und werdet nicht ausfallend.
Danke!
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Re: FedCon 34: Nachbetrachtung
So richtig nicht gefallen hat mir eigentlich nichts.
Allerdings frage ich mich immer noch warum der Einlass bei der Autogrammstunde ohne das bewehrte Nummernsystem durchgezogen wurde. Ich war selber nicht in der Autogrammstunde dieses Jahr, aber eine Freundin von mir und die hat gesagt, es war das absolute Chaos weil niemand wusste was los war und einfach viel zu viele Leute gleichzeitig rein gelassen wurden.
Auch weird waren die neuen Zeiten zum Essen. Gab es sonst immer Mittag- und Abendessen wenn man die entsprechenden Scheine hatte, war es dieses mal nur ein durchgehender Timeslot von 15:30 bis 20:00 Uhr. Wer also Mittags was essen wollte musste sich entsprechend was anderes suchen. Das war dann doch etwas doof.
Dafür waren die Foodtrucks aber wieder super. Wir hatten Pommes mit Currywurst vom Frittenwerk am Samstag und Thainudeln mit Huhn am Sonntag. Beide waren heiß und lecker.
Die Temperaturen ließen sich tatsächlich gut aushalten dieses mal, selbst oben im Lichthof ging es einigermaßen beim Fotoschlangen anstehen.
Die Fotosessions selber, liefen super flott durch und waren gut organisiert. Ich habe glaube ich nie länger als 10 Minuten gebraucht bei den Fotos die ich gemacht habe, vom Schlange bilden (ich hatte da tatsächlich immer direkt den ersten Platz hinter den Edelmetallen dieses mal) bis zum Foto.
Und damit kommen wir dann auch zu den Schauspielern.
Ja, vielen hat es nicht gepasst daß kaum Leute aus der "alten Garde" dabei waren. ABER.... Die Academy und SNW Leute waren alle so lieb und begeistert und mit so viel Eifer dabei. Ich habe jede MInute mit ihnen genossen und freue mich darauf sie bald wieder auf der FedCon zu sehen sollten sie nochmal wieder kommen.
Allerdings frage ich mich immer noch warum der Einlass bei der Autogrammstunde ohne das bewehrte Nummernsystem durchgezogen wurde. Ich war selber nicht in der Autogrammstunde dieses Jahr, aber eine Freundin von mir und die hat gesagt, es war das absolute Chaos weil niemand wusste was los war und einfach viel zu viele Leute gleichzeitig rein gelassen wurden.
Auch weird waren die neuen Zeiten zum Essen. Gab es sonst immer Mittag- und Abendessen wenn man die entsprechenden Scheine hatte, war es dieses mal nur ein durchgehender Timeslot von 15:30 bis 20:00 Uhr. Wer also Mittags was essen wollte musste sich entsprechend was anderes suchen. Das war dann doch etwas doof.
Dafür waren die Foodtrucks aber wieder super. Wir hatten Pommes mit Currywurst vom Frittenwerk am Samstag und Thainudeln mit Huhn am Sonntag. Beide waren heiß und lecker.
Die Temperaturen ließen sich tatsächlich gut aushalten dieses mal, selbst oben im Lichthof ging es einigermaßen beim Fotoschlangen anstehen.
Die Fotosessions selber, liefen super flott durch und waren gut organisiert. Ich habe glaube ich nie länger als 10 Minuten gebraucht bei den Fotos die ich gemacht habe, vom Schlange bilden (ich hatte da tatsächlich immer direkt den ersten Platz hinter den Edelmetallen dieses mal) bis zum Foto.
Und damit kommen wir dann auch zu den Schauspielern.
Ja, vielen hat es nicht gepasst daß kaum Leute aus der "alten Garde" dabei waren. ABER.... Die Academy und SNW Leute waren alle so lieb und begeistert und mit so viel Eifer dabei. Ich habe jede MInute mit ihnen genossen und freue mich darauf sie bald wieder auf der FedCon zu sehen sollten sie nochmal wieder kommen.
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Re: FedCon 34: Nachbetrachtung
Sehr großes Lob an alle HelferInnen, die ihren Job sehr gut gemacht haben. Wie eine Fehlkalkulation zu Chaos führen kann, zeigte die zu geringe Kalkulation für den Bedarf an Fotos beim Photoshoot von Tim Russ. Das zog sich denn über mehrere Stationen nach hinten durch. Die HelferInnen haben das trotzdem gut bewältigt.
Dieses Jahr durch die Temperaturen und den Sauerstoffmangel wirklich unerträglich war die Situation im Lichthof, gerade wenn man sehr lange anstehen musste. Ich war einmal ganz kurz davor, mich wegen Kreislaufproblemen bei den Helfern melden zu müssen. Mir ist wirklich ein Rätsel, wie das Maritim an 4 Sterne kommen kann. Anscheinend wird es seitens des Hotels erfolgreich seit Jahren vermeiden, dass die klassifizierende Hotelstars-Union von Mai bis September das Hotel aufsucht. Würden die Prüfer die Situation im Lichthof im Sommer sehen, wäre mindestens ein Stern weg. Es gibt ja auch leistungsstarke Ventilatoren zu günstigen Preisen zu kaufen, wieso das Maritim das seit Jahrzehnten nicht nutzt, ist mir ein Rätsel. Noch besser: Die großen Glasflächen können mit durchsichtigen, das Sonnenlicht reflektierenden Folien ausgestattet werden. Es gibt viele Möglichkeiten, leider lässt das Hotel alle ungenutzt. Firmen wie www.folien-berlin.de bietet Energieeffizienzberechnungen. Verhindern den Verlust von Energie nach außen im Winter (erhebliche Heizkostenreduzierung) und transparente Sonnenschutzfolie, damit die Hitze im Sommer draußen bleibt. Kenne mehrere Hotels, die damit sehr zufrieden sind. Ich arbeite nicht in dem Bereich, interessiere mich aber grundsätzlich für alles
Hochwertige Sonnenschutzfolien können auch den Einfall von 99% der UV-Strahlung verhindern. Die Fälle von schwarzem Hautkrebs haben sich in den letzten 18 Jahren mehr als verdoppelt, die von weißem Hautkrebs sogar verdreifacht!
Sehr bedauert habe ich den japanischen Zeichner und seine Leute, die tagelang an seinem Stand im Lichthof sitzen mussten.
Vor der Autogrammstunde am Samstag hatte ich extra noch eine Helferin gefragt, wann ich mich bei einer 1600er Nummer erfahrungsgemäß anstellen könne. Da wurde mir die 300er-Regel erläutert und eine Uhrzeit, wann ich wiederkommen könne. War dann 1/2 Stunde vor der avisierten Uhrzeit wieder dort, nur um zu hören, dass das System über den Haufen geworfen wurde. Eine Information darüber fand zumindest im Beethovensaal NICHT statt.
Ich finde das nicht so schlimm, dass viel mehr Leute in den Autogrammsaal eingelassen wurde. Nur muß das überhaupt gesteuert werden. Z.B. wären Farbsignale denkbar, an jedem Schauspielertisch. Rot, gelb, grün. Das könnte auch zentral an eine Person beim Einlass oben gemeldet werden. Gibt es "grün" bei Schauspielern auf der Empore, dann dorthin schicken. Ist oben alles rot oder gelb, Leute nach unten schicken zu den "grün-Stationen".
Was ich seit langen Jahren fordere, hat Dirk dieses Mal verwirklicht: Neue SchauspielerInnen zu bringen, die noch nie da waren. Und nicht Wiedergänger zum 10.Mal. Resultat: Die Con war ausverkauft (Tickets ausser Tagestickets). Die Neuen brachten Begeisterung, neue Geschichten und neue Persönlichkeiten ein. Sie waren alle äußerst sympathisch.
Und es gibt bei der Vielzahl an Star-Trek-Serien immer noch neue SchauspielerInnen, die es wert sind, mit dem Fedcon-Virus angesteckt zu werden
Sehr gut, dass Hubert Zitt mit einem Minivortrag mit dabei war. Er gehört einfach dazu, und hat immer wieder neues und interessantes zu berichten. Er ist jemand, der es auf unterhaltsame Weise fertigbringt, den geistigen Horizont seiner ZuhörerInnen zu erweitern.
Die ESA habe ich vermisst, vielleicht nächstes Jahr wieder. Was ich äußerst interessant fand, war der Vortrag, wie sich eine Marsreise oder überhaupt ein Weltraumaufenthalt auf die Gesundheit der Astronauten auswirkt. Das habe ich so noch nirgends gehört. Es ist schon krass, wie die verschiedensten Organe durch den Aufenthalt im Weltraum geschädigt werden können. Durch Schwerelosigkeit, kosmische Strahlung usw. Und - wie könnte es anders sein - wurden die Astro- und Kosmonauten in den 60er Jahren als Versuchskaninchen benutzt, als man von den Auswirkungen auf die Gesundheit noch gar keine Ahnung hatte.
Vielleicht brauchen die Kreditkartenlesegeräte, die die Fedcon-Teams nutzen, ein Update, damit sie wieder funktionieren?
Für die nächste Fedcon wünsche ich mir, dass die Gäste wieder wesentlich früher angekündigt werden. Dass das dieses Mal so spät stattfand, ist im Nachhinein erklärbar, da Dirk die Academyleute wohl erst dann ankündigen wollte, als die 1. Staffel herauskam.
Insgesamt gesehen: Wenn es 2027 wieder so funktioniert, wie dieses Jahr, können wir sehr zufrieden sein. Nun hat das Hotel ein Jahr um die unsägliche Lichthofproblematik nach Jahrzehnten zu lösen. Sollte genug Zeit dafür sein...
Dieses Jahr durch die Temperaturen und den Sauerstoffmangel wirklich unerträglich war die Situation im Lichthof, gerade wenn man sehr lange anstehen musste. Ich war einmal ganz kurz davor, mich wegen Kreislaufproblemen bei den Helfern melden zu müssen. Mir ist wirklich ein Rätsel, wie das Maritim an 4 Sterne kommen kann. Anscheinend wird es seitens des Hotels erfolgreich seit Jahren vermeiden, dass die klassifizierende Hotelstars-Union von Mai bis September das Hotel aufsucht. Würden die Prüfer die Situation im Lichthof im Sommer sehen, wäre mindestens ein Stern weg. Es gibt ja auch leistungsstarke Ventilatoren zu günstigen Preisen zu kaufen, wieso das Maritim das seit Jahrzehnten nicht nutzt, ist mir ein Rätsel. Noch besser: Die großen Glasflächen können mit durchsichtigen, das Sonnenlicht reflektierenden Folien ausgestattet werden. Es gibt viele Möglichkeiten, leider lässt das Hotel alle ungenutzt. Firmen wie www.folien-berlin.de bietet Energieeffizienzberechnungen. Verhindern den Verlust von Energie nach außen im Winter (erhebliche Heizkostenreduzierung) und transparente Sonnenschutzfolie, damit die Hitze im Sommer draußen bleibt. Kenne mehrere Hotels, die damit sehr zufrieden sind. Ich arbeite nicht in dem Bereich, interessiere mich aber grundsätzlich für alles
Hochwertige Sonnenschutzfolien können auch den Einfall von 99% der UV-Strahlung verhindern. Die Fälle von schwarzem Hautkrebs haben sich in den letzten 18 Jahren mehr als verdoppelt, die von weißem Hautkrebs sogar verdreifacht!
Sehr bedauert habe ich den japanischen Zeichner und seine Leute, die tagelang an seinem Stand im Lichthof sitzen mussten.
Vor der Autogrammstunde am Samstag hatte ich extra noch eine Helferin gefragt, wann ich mich bei einer 1600er Nummer erfahrungsgemäß anstellen könne. Da wurde mir die 300er-Regel erläutert und eine Uhrzeit, wann ich wiederkommen könne. War dann 1/2 Stunde vor der avisierten Uhrzeit wieder dort, nur um zu hören, dass das System über den Haufen geworfen wurde. Eine Information darüber fand zumindest im Beethovensaal NICHT statt.
Ich finde das nicht so schlimm, dass viel mehr Leute in den Autogrammsaal eingelassen wurde. Nur muß das überhaupt gesteuert werden. Z.B. wären Farbsignale denkbar, an jedem Schauspielertisch. Rot, gelb, grün. Das könnte auch zentral an eine Person beim Einlass oben gemeldet werden. Gibt es "grün" bei Schauspielern auf der Empore, dann dorthin schicken. Ist oben alles rot oder gelb, Leute nach unten schicken zu den "grün-Stationen".
Was ich seit langen Jahren fordere, hat Dirk dieses Mal verwirklicht: Neue SchauspielerInnen zu bringen, die noch nie da waren. Und nicht Wiedergänger zum 10.Mal. Resultat: Die Con war ausverkauft (Tickets ausser Tagestickets). Die Neuen brachten Begeisterung, neue Geschichten und neue Persönlichkeiten ein. Sie waren alle äußerst sympathisch.
Und es gibt bei der Vielzahl an Star-Trek-Serien immer noch neue SchauspielerInnen, die es wert sind, mit dem Fedcon-Virus angesteckt zu werden
Sehr gut, dass Hubert Zitt mit einem Minivortrag mit dabei war. Er gehört einfach dazu, und hat immer wieder neues und interessantes zu berichten. Er ist jemand, der es auf unterhaltsame Weise fertigbringt, den geistigen Horizont seiner ZuhörerInnen zu erweitern.
Die ESA habe ich vermisst, vielleicht nächstes Jahr wieder. Was ich äußerst interessant fand, war der Vortrag, wie sich eine Marsreise oder überhaupt ein Weltraumaufenthalt auf die Gesundheit der Astronauten auswirkt. Das habe ich so noch nirgends gehört. Es ist schon krass, wie die verschiedensten Organe durch den Aufenthalt im Weltraum geschädigt werden können. Durch Schwerelosigkeit, kosmische Strahlung usw. Und - wie könnte es anders sein - wurden die Astro- und Kosmonauten in den 60er Jahren als Versuchskaninchen benutzt, als man von den Auswirkungen auf die Gesundheit noch gar keine Ahnung hatte.
Vielleicht brauchen die Kreditkartenlesegeräte, die die Fedcon-Teams nutzen, ein Update, damit sie wieder funktionieren?
Für die nächste Fedcon wünsche ich mir, dass die Gäste wieder wesentlich früher angekündigt werden. Dass das dieses Mal so spät stattfand, ist im Nachhinein erklärbar, da Dirk die Academyleute wohl erst dann ankündigen wollte, als die 1. Staffel herauskam.
Insgesamt gesehen: Wenn es 2027 wieder so funktioniert, wie dieses Jahr, können wir sehr zufrieden sein. Nun hat das Hotel ein Jahr um die unsägliche Lichthofproblematik nach Jahrzehnten zu lösen. Sollte genug Zeit dafür sein...
Im Übrigen bin ich der Ansicht, dass die AfD verboten werden muss. AfD (=Abgrund für Deutschland)
Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf.
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Re: FedCon 34: Nachbetrachtung
Das mit den Kartenlesern kann ich tatsächlich erklären, da wir das Problem am Check In ja auch hatten.Scotty46125-3 hat geschrieben: ↑25. Mai 2026, 15:37Vielleicht brauchen die Kreditkartenlesegeräte, die die Fedcon-Teams nutzen, ein Update, damit sie wieder funktionieren?
Der Anbieter wurde gehackt und dadurch gingen einige Karten (Visa/Mastercard) nicht mehr, andere (EC/AmEx) aber schon.
Das Problem hatte sich aber wohl am Samstag gelöst und alles lief da wieder, zumindest im Check In.
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Re: FedCon 34: Nachbetrachtung
Ich war die letzten 2 Jahre nicht dabei. Darum habe ich ein paar Fragen.
Ist Starbucks jetzt erst dazu gekommen?
Die Wertscheine waren okay. Aber bezahlen mit Geld ist natürlich auch in Ordnung.
Die Tische die im Fedcon bereich standen waren die auch in den letzten beiden Jahren schon da?
Ist Starbucks jetzt erst dazu gekommen?
Die Wertscheine waren okay. Aber bezahlen mit Geld ist natürlich auch in Ordnung.
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Re: FedCon 34: Nachbetrachtung
Unser "Hotel" war diesmal das Wissenschaftszentrum. Trotzdem haben wir einen Parkplatz in der Tiefgarage des Maritims bekommen.
Von den Panels im kleinen Saal war ich bei Missy Pyle dabei. Und dann auch bei dem Quizz vom Discovery Panel.
Ich finde Starfleet grundsätzlich gut, aber nicht alles. Bei den Gruppenchats ist mir aufgefallen, das die Chemie der Gruppe am besten funktioniert bei Strange new World. Wahrscheinlich weil sie sich schon relativ lange kennen.
Aber bei den Starfleet Leuten schien mir das nicht ganz so zu sein.
Positiv überrascht war ich von Ethan Peck und George Hawkins.
Weis jemand warum Kerrice Brooks am Sonntag nicht mehr da war?
Noch eine Frage zum Hauptsaal. War der Bildschirm heller eingestellt als sonst?
Falls nicht haben sich meine Augen verbessert.
Grüße
Von den Panels im kleinen Saal war ich bei Missy Pyle dabei. Und dann auch bei dem Quizz vom Discovery Panel.
Ich finde Starfleet grundsätzlich gut, aber nicht alles. Bei den Gruppenchats ist mir aufgefallen, das die Chemie der Gruppe am besten funktioniert bei Strange new World. Wahrscheinlich weil sie sich schon relativ lange kennen.
Aber bei den Starfleet Leuten schien mir das nicht ganz so zu sein.
Positiv überrascht war ich von Ethan Peck und George Hawkins.
Weis jemand warum Kerrice Brooks am Sonntag nicht mehr da war?
Noch eine Frage zum Hauptsaal. War der Bildschirm heller eingestellt als sonst?
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Re: FedCon 34: Nachbetrachtung
Vom Hörensagen: Beim Hinflug ging wohl der Koffer von Kerrice verloren, in dem sich leider die für sie notwendigen Medikamente befanden
Falls man dem Internet glauben kann, leidet sie an ALS.
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Re: FedCon 34: Nachbetrachtung
Japp, der ist erst seit diesem Jahr dabei.
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Timoleon
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Re: FedCon 34: Nachbetrachtung
Die FedCon war dieses Jahr der Knaller!!!
Die Stars waren durchweg toll. Besonders die SNW Crew war unglaublich toll eingespielt und hat richtig Laune gemacht. Beeindruckt war ich tatsächlich von Ethan Peck, mit dem ich spontan ein Photo gemacht habe.
Auch die junge Starfleet Academy Crew war toll. Gerne dürfen beide Crews wieder eingeladen werden (meinetwegen auch kleckerweise, falls sie nicht alle zusammen Zeit haben).
Ich hatte wirklich das Gefühl, daß wir an einem Generationenwechsel mit den beiden Casts angelangt sind. Der (Neu-) Anfang von etwas ganz Großem. Und wir sind dabei!
Star Trek hat mit SNW imho endlich eine würdige Nachfolgerserie gefunden. Und auch Starfleet Academy ist nicht von schlechten Eltern. Daß beide Serien abgesägt wurden, ist sehr, sehr schade. Andererseits ging es TOS damals nicht viel anders - und es ist 20 Jahre später etwas Großartiges entstanden. Es gibt also noch Hoffnung.
Tim Russ war auch super. Daß er ein so toller Musiker ist, hatte ich gar nicht mehr auf dem Schirm. Leider habe ich mir kein Photo mit ihm geholt, weil ich der festen Überzeugung war, daß ich schon eins hatte. Hoffentlich kommt er mal wieder...
Zu einer Nachtbetrachtung der Con gehört natürlich auch ein GROẞES LOB an die vielen HELFER! Ohne sie wäre die Con einfach nur traurig. Sie waren immer freundlich, immer hilfsbereit und auch immer für einen netten kleinen Plausch zu haben. Es lief dank ihnen sehr, sehr entspannt alles. DANKE!
Überhaupt war es diesmal eine sehr entspannte Con. Vielleicht lag es auch daran, daß es weniger Tagesticket-Inhaber gab?
Einige Wermutstropfen gab es dennoch:
Was ist passiert, daß Hubert Zitt nicht eingeplant war und nur ad hoc eine Lücke im Programm gefüllt hat? Der Mann füllt den Hauptsaal locker und ist auch für "Mitläufer" der Con ein Publikumsmagnet (mein Liebster hat so überhaupt kein Interesse an den Stars, kommt aber eben wegen der Vorträge mit).
Auch die ESA wurde schmerzlich vermisst. Schließlich heißt es ja Science Fiction, da darf ruhig auch mal mehr Science rein, abgesehen davon, daß die ESA Leute auch echt Laune machen mit ihrem eigenen Spaß an der Con.
Von den Vorträgen her fand ich die, die ich gehört habe, richtig toll. Astronaut will ich erst einmal nicht mehr werden nach dem Vortrag über Marsmissionen und Auswirkungen auf die menschliche Physis. Der Vortrag über Cybersicherheit bei Star Trek war gut gemacht, einige haben bestimmt noch was dazugelernt, und spaßig war er auch. Besonders beeindruckt war ich vom Vortrag(enden) zum Recht in Star Trek. Rhetorisch hervorragend und auch inhaltlich superspannend. Gerne mehr davon!
Was ich ein wenig schade fand, war, daß bei der Opening seit einigen Jahren schon die Fans aus den verschiedenen Ländern nicht mehr begrüßt werden. Das gab immer noch einen schönen internationalen Charakter à la "Die Welt versammelt sich in Frieden auf der FedCon, um gemeinsam eine tolle Zeit zu haben".
Schade war auch, daß man nichts Näheres zu den Gewinnern des Modellbau-/Handarbeits-/Graphik-Wettbewerbs erfahren hat (und auch nicht, was sie als Preis mit heimnehmen durften - die Übergabe geschah ja in der dunklen Ecke).
Auch beim Catwalk fand ich es schade, daß die Teilnehmer nicht zu Wort kamen. Und ein Tip an die Teilnehmer: Es wäre super, wenn Ihr Euch auf beiden Seiten der Bühne präsentieren könntet. Ihr habt so tolle Kostüme! Wenn man von der Bühne aus gesehen hinten links gesessen hat, sah man Euch quasi nur von hinten. Es wäre echt toll, wenn Ihr erst in die Mitte geht, kurz stehenbleibt (für Photos), dann auf die linke Seite (oder zumindest Richtung Publikum in der linken Ecke drehen) und dann auf die rechte Seite, bevor Ihr von der Bühne geht. Es gab auf beiden Seiten der Bühne Photographen, die Euch gerne ordentlich "erwischt" hätten.
Und ja, ich weiß, daß einige Lampenfieber hatten, aber ich hätte gerne Eure Kostüme besser gesehen. Ihr habt schließlich viel Arbeit investiert, und die sollte auch gewürdigt werden können.
Was das Hotel angeht, dafür kann die FedCon ja nichts.
Foodtrucks waren wieder fein. Man könnte vielleicht auf die Wiese dort noch ein paar Bierbänke und Tische mit Sonnenschutz hinstellen - es war teilweise echt schwierig mit dem Essen draußen, wenn alles voll war.
Alles in allem war es für mich eine supertolle FedCon, sehr entspannt, viele Freunde getroffen und neue Freunde gefunden. So soll es sein. Ich freue mich sehr auf nächstes Jahr.
LG,
Timoleon.
Die Stars waren durchweg toll. Besonders die SNW Crew war unglaublich toll eingespielt und hat richtig Laune gemacht. Beeindruckt war ich tatsächlich von Ethan Peck, mit dem ich spontan ein Photo gemacht habe.
Auch die junge Starfleet Academy Crew war toll. Gerne dürfen beide Crews wieder eingeladen werden (meinetwegen auch kleckerweise, falls sie nicht alle zusammen Zeit haben).
Ich hatte wirklich das Gefühl, daß wir an einem Generationenwechsel mit den beiden Casts angelangt sind. Der (Neu-) Anfang von etwas ganz Großem. Und wir sind dabei!
Star Trek hat mit SNW imho endlich eine würdige Nachfolgerserie gefunden. Und auch Starfleet Academy ist nicht von schlechten Eltern. Daß beide Serien abgesägt wurden, ist sehr, sehr schade. Andererseits ging es TOS damals nicht viel anders - und es ist 20 Jahre später etwas Großartiges entstanden. Es gibt also noch Hoffnung.
Tim Russ war auch super. Daß er ein so toller Musiker ist, hatte ich gar nicht mehr auf dem Schirm. Leider habe ich mir kein Photo mit ihm geholt, weil ich der festen Überzeugung war, daß ich schon eins hatte. Hoffentlich kommt er mal wieder...
Zu einer Nachtbetrachtung der Con gehört natürlich auch ein GROẞES LOB an die vielen HELFER! Ohne sie wäre die Con einfach nur traurig. Sie waren immer freundlich, immer hilfsbereit und auch immer für einen netten kleinen Plausch zu haben. Es lief dank ihnen sehr, sehr entspannt alles. DANKE!
Überhaupt war es diesmal eine sehr entspannte Con. Vielleicht lag es auch daran, daß es weniger Tagesticket-Inhaber gab?
Einige Wermutstropfen gab es dennoch:
Was ist passiert, daß Hubert Zitt nicht eingeplant war und nur ad hoc eine Lücke im Programm gefüllt hat? Der Mann füllt den Hauptsaal locker und ist auch für "Mitläufer" der Con ein Publikumsmagnet (mein Liebster hat so überhaupt kein Interesse an den Stars, kommt aber eben wegen der Vorträge mit).
Auch die ESA wurde schmerzlich vermisst. Schließlich heißt es ja Science Fiction, da darf ruhig auch mal mehr Science rein, abgesehen davon, daß die ESA Leute auch echt Laune machen mit ihrem eigenen Spaß an der Con.
Von den Vorträgen her fand ich die, die ich gehört habe, richtig toll. Astronaut will ich erst einmal nicht mehr werden nach dem Vortrag über Marsmissionen und Auswirkungen auf die menschliche Physis. Der Vortrag über Cybersicherheit bei Star Trek war gut gemacht, einige haben bestimmt noch was dazugelernt, und spaßig war er auch. Besonders beeindruckt war ich vom Vortrag(enden) zum Recht in Star Trek. Rhetorisch hervorragend und auch inhaltlich superspannend. Gerne mehr davon!
Was ich ein wenig schade fand, war, daß bei der Opening seit einigen Jahren schon die Fans aus den verschiedenen Ländern nicht mehr begrüßt werden. Das gab immer noch einen schönen internationalen Charakter à la "Die Welt versammelt sich in Frieden auf der FedCon, um gemeinsam eine tolle Zeit zu haben".
Schade war auch, daß man nichts Näheres zu den Gewinnern des Modellbau-/Handarbeits-/Graphik-Wettbewerbs erfahren hat (und auch nicht, was sie als Preis mit heimnehmen durften - die Übergabe geschah ja in der dunklen Ecke).
Auch beim Catwalk fand ich es schade, daß die Teilnehmer nicht zu Wort kamen. Und ein Tip an die Teilnehmer: Es wäre super, wenn Ihr Euch auf beiden Seiten der Bühne präsentieren könntet. Ihr habt so tolle Kostüme! Wenn man von der Bühne aus gesehen hinten links gesessen hat, sah man Euch quasi nur von hinten. Es wäre echt toll, wenn Ihr erst in die Mitte geht, kurz stehenbleibt (für Photos), dann auf die linke Seite (oder zumindest Richtung Publikum in der linken Ecke drehen) und dann auf die rechte Seite, bevor Ihr von der Bühne geht. Es gab auf beiden Seiten der Bühne Photographen, die Euch gerne ordentlich "erwischt" hätten.
Was das Hotel angeht, dafür kann die FedCon ja nichts.
Ging mir auch so. Da hätte man ihn bitte doch an ein kühleres Plätzchen setzen können, schließlich ist er vermutlich auch nicht mehr der Jüngste. Tat mir wirklich leid für ihn.Scotty46125-3 hat geschrieben: ↑25. Mai 2026, 15:37Sehr bedauert habe ich den japanischen Zeichner und seine Leute, die tagelang an seinem Stand im Lichthof sitzen mussten.
Foodtrucks waren wieder fein. Man könnte vielleicht auf die Wiese dort noch ein paar Bierbänke und Tische mit Sonnenschutz hinstellen - es war teilweise echt schwierig mit dem Essen draußen, wenn alles voll war.
Alles in allem war es für mich eine supertolle FedCon, sehr entspannt, viele Freunde getroffen und neue Freunde gefunden. So soll es sein. Ich freue mich sehr auf nächstes Jahr.
LG,
Timoleon.
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Re: FedCon 34: Nachbetrachtung
Er hatte den Anmeldezeitraum verpasst und ist damit dann nur noch "nachgerückt".Timoleon hat geschrieben: ↑26. Mai 2026, 18:07Was ist passiert, daß Hubert Zitt nicht eingeplant war und nur ad hoc eine Lücke im Programm gefüllt hat? Der Mann füllt den Hauptsaal locker und ist auch für "Mitläufer" der Con ein Publikumsmagnet (mein Liebster hat so überhaupt kein Interesse an den Stars, kommt aber eben wegen der Vorträge mit).
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