[FedCon 2018] Lob & Kritik

18.-21.05.2018 im Maritim Hotel, Bonn
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Azur
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Re: [FedCon 2018] Lob & Kritik

Beitrag von Azur » 28. Mai 2018, 21:51

Barrowman hat geschrieben:
28. Mai 2018, 15:41
Ok, anderer Vorschlag:
Neue Regeln, die aber im Vorfeld auch entsprechend klar kommuniziert werden müssen.
Einlass der Platin-, Gold- und WE-Gäste zuerst durch einen Eingang mit Handzähler, bis, sagen wir 10 Minuten vor Panelbeginn. Stopp. Und wenn es dann noch Kapazitäten gibt, Einlass Tagesgäste, auch mit Handzähler durch einen anderen Eingang. Und zum Beginn des Panels ist der Laden dicht. Für jeden Gast. Und nach dem Panel alle wieder raus.
Ganz harte Regeln, die aber auch einen gewissen Erziehungseffekt haben können.
Generell finde ich ich die Idee gut. Aber ich selbst habe es schon mehrmals erlebt (spontan erinnere ich mich an Düsseldorf), dass ich 5 bis 10 Minuten später zum Panel kam, weil der Star X - der sagen wir um 14 Uhr zum Photoshoot hätte antraben sollen - sich verspätet hat, weil er wohl zuvor noch essen war.

Oder ein Dirk Benedict, wo Dirk seinerzeit ja sauer war, dass der extra langsam Autogramme geschrieben hat. Wenn man dann weiter hinten in der AG-Schlange ist und es geht nicht vorwärts und man kommt zu spät zum Panel und die Tür ist zu - was willst Du den Leuten dann sagen? Pech gehabt? Beschwer´dich bei dem Star?

Das kann man dann auch nicht bringen. Im Grunde müsste man dann bei Photoshoot und AG-Stunden Zeitpuffer einbauen, die solche Geschichten - oder auch technische Probleme - ausbügeln und es allen ermöglichen, rechtzeitig zum Panel vor der Tür zu sein.
"Sie testen ein Fahrzeug, das es so nicht gibt mit einer Fahrweise, die es so nicht gibt..." - "Und erhalten einen Abgaswert, den es so auch nicht gibt. Wo ist das Problem?" (C.v. Wagner/M. Uthoff - Die Anstalt-NEFZ)

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Re: [FedCon 2018] Lob & Kritik

Beitrag von Barrowman » 28. Mai 2018, 22:43

Darum wäre ich ja auch dafür, die Con wieder etwas zu entzerren, sprich weniger Gäste einzuladen, damit solche Puffer zwischen den Programmpunkten möglich sind.

Um nochmal aufs Thema Gemütlichkeit zurück zu kommen. Ja, das ist wohl wirklich Geschmackssache. Ich möchte mich wohlfühlen, d.h. mein persönlicher Stresspegel sollte im positiven Bereich sein. Das kann mir das Bonner Maritim nicht bieten. Ich will nicht mega schwitzen, ich will auch indoor frische Luft, ich will mich nicht durch irgendwelche Gänge schieben. Da will sich bei mir keine Gemütlichkeit einstellen.
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Re: [FedCon 2018] Lob & Kritik

Beitrag von Janey » 29. Mai 2018, 10:41

BSGFreak hat geschrieben:
24. Mai 2018, 18:47
@JANEY
Hey du,
der Peter ist Chef der Artshow in jedem FedCon-Jahr.
Wenn du etwas für die Artshow hast, dann schreibe ihn einfach an: artshow@fedconevents.com

Gruß
DANKE :)
Conbase - the place to be. :hello:

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Re: [FedCon 2018] Lob & Kritik

Beitrag von Rain » 30. Mai 2018, 16:41

Alternativ könnte man die bisherigen Regelungen auf der Fedcon auch einfach beibehalten, die Frage ob die hiesige Diskussion über die Gesamtzahl der Besucher überhaupt repräsentativ ist, muss schon gestattet sein.
Zum Thema Bonn vs. Düsseldorf ist zu sagen das in Düsseldorf lediglich mehr Kongress Räumlichkeiten vorhanden sind nämlich 36 während es in Bonn nur 16 sind aber ALLE Räume in Düsseldorf sind teils wesentlich kleiner und wenn man in NRW bleiben möchte bzw. muss ist es mit alternativen Veranstaltungsorten nicht weit her ( es gibt keine größere Hotelkomplex Location als Bonn/ Düsseldorf ). Aus NRW wegzugehen hat man auch schon mal probiert" Fedcon 15 in Fulda", war aber von den Besucherzahlen ein Misserfolg.
Die Anzahl der WE Tickets hängt an der Größe des Hauptsaales ( in Bonn 2800, in Düsseldorf 2400 Personen ) zusätzlich werden Tagestickets verkauft. Da der weitaus größte Teil der Programmpunkte im Hauptsaal nicht von allen WE Ticketinhabern besucht wird ist das eigentlich auch kein Problem, hier fehlt es glaube ich manchmal etwas an Übersicht und Fingerspitzengefühl der verantwortlichen Staff.

Zum Thema Eintrittspreise, ein Standart WE Ticket kostet 135€ also rund 33€ pro Tag, wenn ich meinen letzten Kinobesuch mal zugrunde lege " Solo a Star Wars Story" habe ich an einem Kinotag im Cinedom Köln im Kino 1 also ohne ATMOS und 3D Aufschlag folgendes bezahlt: 9€ für das Ticket, 3,5€ für ein kaltgetränk, 2€ Parkgebühren und ca. 3€ Benzinkosten also rund 17,50€ für einen Kinobesuch von 3h Länge.
Die Eintrittspreise auf der Fedcon sind meiner Meinung nach in Relation zur übrigen Geschäftswelt eher moderat.
Das Tagesticket auf der Destination z.B. hat 35€ gekostet, für einen reinen Autogrammjäger günstiger als auf der Fedcon, für jemanden der die Panels mitnehmen möchte sieht das schon wieder ganz anders aus ( pro Tag 50€ payed Talks Aufpreis, Party kostet auch extra und die Autogramm und Fotoshootpreise waren im Mittel nicht günstiger als auf der Fedcon, nebenbei war ist der Tag auf der Destination um 18:00 Uhr vorbei während das Programm auf der Fedcon bis 21:30 Uhr läuft).
Dies alles sieht jeder natürlich immer aus seinem speziellen Blickwinkel, für den Veranstalter wird aber immer die repräsentative Mehrheit zählen und solange diese zufrieden ist gibt es für Ihn auch keinen gesteigerten Handlungsbedarf.

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Re: [FedCon 2018] Lob & Kritik

Beitrag von xlfreak » 30. Mai 2018, 20:12

Was ist denn damals genau vorgefallen, dass Düsseldorf nun keine Option mehr ist?

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Re: [FedCon 2018] Lob & Kritik

Beitrag von infinity » 30. Mai 2018, 20:26

Das Hotel war wohl generell nicht so Kooperationswillig und bei der letzten Con waren dann einige von der Fedconcrew gebuchte Zimmer bei der Anreise belegt, so dass die Aufbaucrew noch schnell im Sheraton Asyl suchen musste.
Das ist zumindest was ich von jemand gehört habe der so ein bisschen Einblick hatte, aber genau weiss ich es auch nicht.

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Re: [FedCon 2018] Lob & Kritik

Beitrag von Whitby Cat » 31. Mai 2018, 09:39

xlfreak hat geschrieben:
30. Mai 2018, 20:12
Was ist denn damals genau vorgefallen, dass Düsseldorf nun keine Option mehr ist?
Mir ist auch mal zu Ohren gekommen, daß die Airline Crews, die regelmäßig im
Düsseldorfer Maritim übernachten, sich wohl über den Lärm bzw. Trubel
während der FedCon beschwert haben sollen.
Das Maritim Düsseldorf ist nun mal ein Flughafenhotel, und diverse Airlines
haben dort vermutlich dauerhaft Zimmer gebucht. Solche Kunden würde man
ungern verlieren wollen.
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Re: [FedCon 2018] Lob & Kritik

Beitrag von Yshira » 31. Mai 2018, 14:30

Witzig, denn zumindest die Jungs und Mädels von Emirates haben immer gerne Fotos gemacht mit den Cosplayern wenn sie sich im Foyer begegnet sind. Kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen daß die der Con gegenüber negativ drauf waren. Wobei ich aber auch nur die Crew von Emirates bewusst wahrgenommen habe. Welche Crews da sonst noch rumgeeiert sind weiß ich nicht.

Dirk hatte damals irgendwas gesagt, daß das Hotelpersonal einfach nicht Con tauglich wäre und dem sehr negativ gegenüber stand, was zumindest ich nicht bestätigen kann. Alle vom Hotelpersonal mit denen ich zu tun hatte, waren sehr nett und begeistert bei der Sache. Auch daß die Hotelleitung der Con wohl eher negativ gegenüber stand und ihm mehr Steine in den Weg geworfen hätten als nötig.

Was von all den verschiedenen Optionen nun stimmt werden wir nie erfahren. Der einzige der weiß warum wir nicht mehr in Düsseldorf sind, ist Dirk und der wird es uns nicht sagen.
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Re: [FedCon 2018] Lob & Kritik

Beitrag von Azur » 1. Juni 2018, 15:56

Rain hat geschrieben:
30. Mai 2018, 16:41
Zum Thema Bonn vs. Düsseldorf ist zu sagen das in Düsseldorf lediglich mehr Kongress Räumlichkeiten vorhanden sind nämlich 36 während es in Bonn nur 16 sind aber ALLE Räume in Düsseldorf sind teils wesentlich kleiner und wenn man in NRW bleiben möchte bzw. muss ist es mit alternativen Veranstaltungsorten nicht weit her ( es gibt keine größere Hotelkomplex Location als Bonn/ Düsseldorf ). Aus NRW wegzugehen hat man auch schon mal probiert" Fedcon 15 in Fulda", war aber von den Besucherzahlen ein Misserfolg.
Ich denke, dass Problem "aus NRW" weggehen ist nicht das Problem als solches. Es war Fulda, was einfach eine blöde Idee war. Die Hotel-Location war okay. Aber das Anreisen (kein Flughafen) und die Hotellandschaft zum Übernachten war nicht so toll. Das hat viele abgeschreckt.

Würde Dirk sich dazu entschließen, die Con z.B. in München, Hamburg oder Berlin anzusiedeln, sähe die Nummer anders aus. Und selbst wenn er NRWler verliert, er bekäme andere SciFi-Fans aus der Region hinzu, die vielleicht wiederum nicht nach Bonn reisen können/wollen.

@Düsseldorf: ich hatte mich mit einer Hotelangestellten kurz in der Bahn unterhalten. Die meinte, der Staff hätte nichts gegen uns gehabt. Ganz im Gegenteil: tolle Kostüme zum Schauen- und natürlich ordentlich Trinkgeld. Es war wohl eher die Hotelleitung, die die Nerds nicht haben wollte.
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Re: [FedCon 2018] Lob & Kritik

Beitrag von SolarSystem » 1. Juni 2018, 16:12

Azur hat geschrieben:
1. Juni 2018, 15:56
Würde Dirk sich dazu entschließen, die Con z.B. in München, Hamburg oder Berlin anzusiedeln, sähe die Nummer anders aus. Und selbst wenn er NRWler verliert, er bekäme andere SciFi-Fans aus der Region hinzu, die vielleicht wiederum nicht nach Bonn reisen können/wollen.
Sehe ich auch so. Was die Lage angeht, ist Bonn ja nun auch nicht das Zentralste, was es in Deutschland gibt. Wenn es also darum geht, wäre Frankfurt eigentlich optimal: Zentral gelegen und sowohl mit Auto, Bahn und Flieger gut zu erreichen. Allerdings kann ich mir vorstellen, dass man hier lange nach einem Hotel suchen müsste, das preislich okay ist.

Die vielbesungene Gemütlichkeit stellt sich bei mir in Bonn jedenfalls nicht ein. Da habe ich lieber in einer Messe-Halle genügend Platz zum Atmen und Bewegen.
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Re: [FedCon 2018] Lob & Kritik

Beitrag von Rain » 1. Juni 2018, 17:53

Azur hat geschrieben:
1. Juni 2018, 15:56
Rain hat geschrieben:
30. Mai 2018, 16:41
Zum Thema Bonn vs. Düsseldorf ist zu sagen das in Düsseldorf lediglich mehr Kongress Räumlichkeiten vorhanden sind nämlich 36 während es in Bonn nur 16 sind aber ALLE Räume in Düsseldorf sind teils wesentlich kleiner und wenn man in NRW bleiben möchte bzw. muss ist es mit alternativen Veranstaltungsorten nicht weit her ( es gibt keine größere Hotelkomplex Location als Bonn/ Düsseldorf ). Aus NRW wegzugehen hat man auch schon mal probiert" Fedcon 15 in Fulda", war aber von den Besucherzahlen ein Misserfolg.
Ich denke, dass Problem "aus NRW" weggehen ist nicht das Problem als solches. Es war Fulda, was einfach eine blöde Idee war. Die Hotel-Location war okay. Aber das Anreisen (kein Flughafen) und die Hotellandschaft zum Übernachten war nicht so toll. Das hat viele abgeschreckt.

Würde Dirk sich dazu entschließen, die Con z.B. in München, Hamburg oder Berlin anzusiedeln, sähe die Nummer anders aus. Und selbst wenn er NRWler verliert, er bekäme andere SciFi-Fans aus der Region hinzu, die vielleicht wiederum nicht nach Bonn reisen können/wollen.

@Düsseldorf: ich hatte mich mit einer Hotelangestellten kurz in der Bahn unterhalten. Die meinte, der Staff hätte nichts gegen uns gehabt. Ganz im Gegenteil: tolle Kostüme zum Schauen- und natürlich ordentlich Trinkgeld. Es war wohl eher die Hotelleitung, die die Nerds nicht haben wollte.
Mit dem Experiment Fulda wäre Dirk fast pleite gegangen, er wird kein neues Experiment starten. Braucht er auch nicht denn hier diskutiert keine repräsentative Mehrheit.

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Re: [FedCon 2018] Lob & Kritik

Beitrag von Azur » 1. Juni 2018, 18:33

Die repräsentative Mehrheit hat Dirk doch noch nie gestört. :mrgreen: Was mir leider noch ein wenig negativ aufgefallen ist: Gäste die die Begrenzung der Empore als Lagerplatz für die Füsse genutzt haben. Fand ich jetzt nicht sooo prickelnd.
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Re: [FedCon 2018] Lob & Kritik

Beitrag von Yshira » 1. Juni 2018, 18:43

Azur hat geschrieben:
1. Juni 2018, 18:33
Gäste die die Begrenzung der Empore als Lagerplatz für die Füsse genutzt haben. Fand ich jetzt nicht sooo prickelnd.
Schuldig. Ich hab einen Fuß an der Begrenzung abgestützt damit ich mein Knie für meinen Arm als festen Sockel nutzen konnte zum Fotos machen bei der Closing damit meine Hand nicht zittert. Aber für mehr auch nicht. Auf die Abgrenzung oben wo man seine Arm abstützen kam hab ich meinen Fuß aber nicht getan, nur davor.
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Re: [FedCon 2018] Lob & Kritik

Beitrag von Azur » 1. Juni 2018, 22:02

Yshira hat geschrieben:
1. Juni 2018, 18:43
Schuldig. Ich hab einen Fuß an der Begrenzung abgestützt damit ich mein Knie für meinen Arm als festen Sockel nutzen konnte zum Fotos machen bei der Closing damit meine Hand nicht zittert. Aber für mehr auch nicht. Auf die Abgrenzung oben wo man seine Arm abstützen kam hab ich meinen Fuß aber nicht getan, nur davor.
Nein, das bemängele ich nicht.

Aber ich mindestens eine Person gesehen, die hat sich richtig nach hinten in den Stuhl "gelümmelt" und dann die Füße hübsch lang. Und zwar ein ganzes Panel lang.

Übrigens - Memo an mich -: nächstes Jahr Fragen stellen am Mikro nur so: 8-)
Der Lichtkegel ist ja wirklich extrem. Der Star war eine schwarze Silhouette für mich und als ich zum Sitz zurück bin, habe ich für einen Moment "Schlieren" gesehen.
Ist schade, dass man keine Möglichkeit hat, den Lichtkegel über einem zu platzieren, so dass der Star zwar weiß, wo man steht, man selbst aber nicht so geblendet ist. Würde vielleicht auch reichen, mal kurz anzustrahlen: "hallo, du, Star, da hin!" und wenn die Frage gestellt wird, Kegel wieder aus.
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Re: [FedCon 2018] Lob & Kritik

Beitrag von infinity » 1. Juni 2018, 22:20

Ja der Scheinwerfer war wirklich grausig. Vor allem wenn der Star dann noch ausschweifend antwortet(was ja eigentlich cool ist) und man dadurch noch länger im Licht steht :D

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Re: [FedCon 2018] Lob & Kritik

Beitrag von Whitby Cat » 2. Juni 2018, 17:59

infinity hat geschrieben:
1. Juni 2018, 22:20
Ja der Scheinwerfer war wirklich grausig. Vor allem wenn der Star dann noch ausschweifend antwortet(was ja eigentlich cool ist) und man dadurch noch länger im Licht steht :D
Selbst für die Leute, die nur in der Nähe der Mikrofone sitzen, ist das sehr unangenehm.
Ich habe da manchmal auch schon meine Sonnenbrille aufsetzen müssen. :glasses1:
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Re: [FedCon 2018] Lob & Kritik

Beitrag von Barrowman » 4. Juni 2018, 11:58

Rain hat geschrieben:
1. Juni 2018, 17:53
Azur hat geschrieben:
1. Juni 2018, 15:56
Rain hat geschrieben:
30. Mai 2018, 16:41
Zum Thema Bonn vs. Düsseldorf ist zu sagen das in Düsseldorf lediglich mehr Kongress Räumlichkeiten vorhanden sind nämlich 36 während es in Bonn nur 16 sind aber ALLE Räume in Düsseldorf sind teils wesentlich kleiner und wenn man in NRW bleiben möchte bzw. muss ist es mit alternativen Veranstaltungsorten nicht weit her ( es gibt keine größere Hotelkomplex Location als Bonn/ Düsseldorf ). Aus NRW wegzugehen hat man auch schon mal probiert" Fedcon 15 in Fulda", war aber von den Besucherzahlen ein Misserfolg.
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Würde Dirk sich dazu entschließen, die Con z.B. in München, Hamburg oder Berlin anzusiedeln, sähe die Nummer anders aus. Und selbst wenn er NRWler verliert, er bekäme andere SciFi-Fans aus der Region hinzu, die vielleicht wiederum nicht nach Bonn reisen können/wollen.

@Düsseldorf: ich hatte mich mit einer Hotelangestellten kurz in der Bahn unterhalten. Die meinte, der Staff hätte nichts gegen uns gehabt. Ganz im Gegenteil: tolle Kostüme zum Schauen- und natürlich ordentlich Trinkgeld. Es war wohl eher die Hotelleitung, die die Nerds nicht haben wollte.
Mit dem Experiment Fulda wäre Dirk fast pleite gegangen, er wird kein neues Experiment starten. Braucht er auch nicht denn hier diskutiert keine repräsentative Mehrheit.
Es gibt ja auch keine Möglichkeit, dass eine "repräsentative" Mehrheit diskutieren könnte. Auf Facebook kannst du das knicken. Davon abgesehen glaube ich nicht, dass das Dirk überhaupt so oder so interessiert.
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Re: [FedCon 2018] Lob & Kritik

Beitrag von V'Reni » 6. Juni 2018, 09:00

Dann machte ich auch noch eine kurze Positiv/Negativ-Liste - oder probiere zumindest, sie "kurz" zu halten... :lol:

Stargäste :hello2:
Haben mir eigentlich alle gut gefallen - bin zwar nicht der BSG-Fan, habe aber doch das eine oder andre Panel auch gesehen und muss sagen, war sympathisch und lustig. Jonathan Frakes & Brent Spiner sind sowieso der Hammer - ihre "Morning Show" gehört ja wirklich als Serie produziert, Jason Isaacs hat mich nicht enttäuscht (Handschlag für jeden Fan bei den Autogrammen, ein bisschen Smalltalk und mein Tribble beim Fotoshooting hat ihn sehr amüsiert :love4: ) und auch Rekha Sharma war richtig toll (nahm sich für jeden Fan beim Autogrammschreiben Zeit für ein paar nette Worte und auch beim Fotoshooting hatten wir Spaß). Robert Picardo kann man ewig zuhören (beim Reden UND Singen) und Cliff Simon ist der Knaller (fand es toll, dass er sein Panel verschoben hat, bei den Autogrammen plauderte er mit jedem Fan doch einige Zeit und das Foto war total nett und relaxt). Erst habe ich mir gedacht, dass eher weniger für mich dabei ist weil ja doch sehr BSG-lastig, aber ich hatte immer etwas zu tun und alle Panels waren super, bei den Fotoshoots waren die Gäste gut drauf und die Autogrammstunde(n) waren auch richtig, richtig fein!

Mistress of Cermonies :headbang:
Ja, ich mag Lori. Meiner Meinung nach, hat sie ihre Sache gut gemacht. Sie war super vorbereitet (z.B. hat sie ja auch gesagt, dass sie sich extra BSG angeschaut hat, damit sie sich auskennt - ich übrigens auch :lol: ) und mit ihrer Art hat sie das cool gemacht. Zwei Dinge, die nicht ganz meins waren: 1) die Saalbrüllerei brauche ich persönlich jetzt nicht - noch dazu, wo dann ja nichts passiert damit (ich erinnere an das legendäre "Schhhhhhhhh...." vor ein paar Jahren, wenn man durch die Star Trek Türe ging - da hatte das irgendwie Sinn, weil jeder, der durch die Türe kam mit "Schhhhhhhh..." akustisch untermalt wurde). Aber nur hin und her schreien ist nix für mich. 2) Sie hat in die Panels "eingeleitet", doch manchmal saß sie dann für 55 Minuten einfach nur daneben wie bestellt und nicht abgeholt. Super, wenn ein MoC da ist um zu unterstützen, doch wenn sich zeigt, der Gast bzw. die Gäste sind eh "Selbstläufer", braucht sie nicht wirklich sitzen zu bleiben - es sei denn, sie macht das gerne :D . Aber das nur am Rande, das sind ja jetzt keine wirklichen Negativpunkte. Sie kann sehr gerne wieder kommen.

Händler :sad11:
Also irgendwie war da in diesem Jahr sehr wenig - zumindest für mich - dabei. Schon klar, wenn "BSG-Con" ist, dass da nicht alle nur Star Trek Sachen haben. Aber generell war das Angebot nicht so gut durchgemischt wie sonst. Gefunden hab ich trotzdem ein paar Goodies, die noch in meiner Sammlung fehlten - hat nur länger gedauert sie zu finden... :laughing5:

Schlangestehen :3some:
Ich liebe/hasse Schlangestehen :angel4: . Natürlich nervt es, wenn man das Gefühl hat, da geht gar nix weiter (Autogramme Frakes/Spiner bzw. Foto Isaacs), aber es gehört dazu. Und während man drinnen steht und sich schon vorab freut, macht es ja dann auch irgendwie Spaß. Und ein paar nette Smalltalks hatte ich auch in der einen oder anderen Schlange. Trotzdem gab es ein, zwei Dinge, die irgendwie ein bissl mühsam waren. Hätte ich vorher gewusst, dass es einen Unterschied macht, ob man ein "vorab gekauftes Ticket" hat oder direkt dort bei den netten Helferleins kauft, hätte das schon geholfen. Beim ersten Mal hab ich mich gefreut, relativ weit vorne in der Schlange zu stehen und dann hieß es "alle vorab gekauften Tickets vor" und schon war man gefühlte 50 Meter weiter hinten. Das ist wohl auch neu, im Vorjahr wäre mir das nicht aufgefallen. Naja, im nächsten Jahr kaufe ich dann nicht nur die Autogramme sondern auch gleich alle Fotosessions vorher.
Und der zweite Punkt waren die Autogrammschlangen. Hier war wohl vorher nicht ganz klar, wer wie viele Menschen anziehen würde, sonst wäre das wohl anders aufgeteilt worden. Im Lichthof das System mit "alle in eine Schlange" (für 5 Gäste) irgendwie chaotisch. ALLE stellen sich in der langen Schlange hinten an. Geht man zu Picardo, Sharma oder deLancie, kann man vorgehen. Für Frakes und Spiner die gleich Schlange. Autogramm von Spiner geholt, wieder ans Eeeeeeende der Schlange, wo man grade 80 Minuten angestanden ist, dass sich dann irgendwo kryptisch ein zweiter Schweif auftut, wo man dann reinrutscht, um zu Frakes zu gehen. Das war einfach unübersichtlich, keiner kannte sich mehr aus. Der Lichthof ist ohnehin furchtbar für langes Schlangestehen - die Luft war grauenhaft, die Sonne brannte rein - am zweiten Tag hab ich gesehen, dass sich sogar schon die Rettung dort fix postiert hatte. Hoffentlich ist niemand eingegangen bei der Hitze. Und im Hauptsaal wurden auch alle in eine ewig lange Schlange gestellt, die im Hof endete. Eigentlich hätte ich mit der Ticketnummer schon rein dürfen, aber alle anstellen. Und dabei wollte ich doch nur zwei Gäste aus dem Hauptsaal, die sicher nicht belagert sind. Aber nach einiger Zeit ging dann ein Helfer herum, der immer wieder fragte "Möchte jemand NUR XY?" oder "XY und YZ - mir nach!". Das war dann eine recht gute Lösung, denn zu Zach konnte ich direkt durchgehen und bei Cliff waren 2 Leute vor mir. Habe im Hauptsaal dann gerade mal 10 Minuten gebraucht (und das inklusive Plaudern mit Cliff). Sonst hätte ich dort noch Stunden gestanden und drinnen wäre genau dort nichts los gewesen.

Kostümbewerb :bunny:
Ich weiß, das ist ein kontroversielles Thema. Ich habe mir dieses Jahr den Kostümbewerb zum zweiten Mal als "Zuseherin" zu Gemüte geführt - vier Mal hatte ich mitgemacht. Ich bin immer noch der Meinung, dass er sich von einem netten "Hauptpunkt", auf den sich viele gefreut haben, zu einem "Husch-Husch-Schnell-über-die-Bühne" verändert hat, was ich sehr schade finde. Die Moderatorin fand ich ganz sympathisch, aber es war trotzdem irgendwie rasch runtergeradelt. Angesetzt war er für 1,5 Stunden, nach etwa 40 Minuten war alles - inklusive Siegerehrung - vorbei. Ich finde es einfach sehr schade, denn es geben sich alle so eine Mühe mit den Kostümen, dass man die durchaus ein bisschen mehr/länger in Szene setzen könnte. Früher hatten alle nette Performances oder so, aber jetzt erinnert es mich an Fed-Cons-Next-Topmodel (und nein, ich meine das wirklich nicht böse!). Ich fand es als Zuseher nur richtig schade, dass der Bewerb - kaum angefangen - schon wieder vorbei war.

Opening/Closing :hello:
Dass die Opening und die Closing nicht mehr mit so vielen Trailern vollgestopft sind, fand ich sehr positiv. Auch, dass Spiner es doch noch schaffte, obwohl Dirk alles getan hat um ihn fernzuhalten, ist cool. :laughing6: Bei der Closing fand ich es halt doch schade, dass etwa ein Drittel der Gäste schon weg war. Ich glaube, so viele hatten noch nie gefehlt. Aber ist schon klar, wenn jemand einen Flieger erwischen muss, Verpflichtungen hat oder einfach den ganzen Tag nichts mehr auf der Con zu tun hat (weil kein Panel oder Foto) und nicht bis am späteren Nachmittag warten will. Aber schade war es dennoch und die Video fand ich dafür besonders nett.

Helferlein :notworthy:
Ein dickes Dankeschön an die tollen Helferleins. Vom Check-in bis zum letzten "Tschüss" beim Rausgehen aus dem Saal nach der Closing waren alle immer extrem freundlich und bemüht. Ihr habt es sicher nicht leicht, daher ist es doppelt toll, wenn ihr trotzdem so nett bleibt. Auch ich hab ein paar Mal verwirrt etwas nachgefragt und immer eine kompetente Antwort mit einem Lächeln bekommen. Das ist super. BRAVO!

Hotel :thumbsup:
Das Zimmer war schön neu, das Badezimmer ein Hammer. Von den Speisen habe ich nur das Frühstück in Anspruch genommen, das war wie immer eine tolle Auswahl und das Personal war freundlich und bemüht (bei uns am Tisch gab es immer "Extrawünsche", z.B. laktosefreie Milch oder Joghurt, etc....), dem wurde immer entsprochen und geschaut, was gemacht werden kann. Das war auch fein.

T'schuldigung, so kurz war es jetzt auch wieder nicht. :lol:
Zusammengefasst war es wieder eine richtig tolle Convention, mit vielen schönen Erlebnissen und Momenten. Hat mir richtig gut gefallen. Hach, ich glaub, ich hab immer noch Con-Blues... Ich will wieder zurück.
Aber trotzdem freue ich mich schon auf 2019! :toothy9:
Shran: Stoppen Sie den Scan. Bringen Sie uns aus dem System – aber nicht allzu schnell…
Das andorianische Bergbaukonsortium rennt vor niemandem davon!

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