Manöverkritik FedCon XXVIII

07.-10.06.2019 im Maritim Hotel, Bonn
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Yshira
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Manöverkritik FedCon XXVIII

Beitrag von Yshira » 10. Juni 2019, 11:14

Ihr kennt das Spiel.
Begründete Kritik kann hier rein.
Bleibt bitte auch hier sachlich und fair.

- Yshira
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LeilaKalomi
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Re: Manöverkritik FedCon XXVIII

Beitrag von LeilaKalomi » 10. Juni 2019, 19:19

Ich habe diesmal überhaupt nichts auszusetzen. Ich wurde prächtig unterhalten, die Panels waren alle interessant. Leider konnte ich aufgrund der Fülle des Programms nicht alle Vorträge hören, aber die ich gehört habe, waren toll.

Was besser sein könnte: die Pommes draußen so hart, dass man sie kaum kauen könnte. Und auch der Fastfood Stand könnte abwechslungsreicher sein oder mal wechseln. Dass es hinten nichts mehr zu trinken gab, war ganz gut, so waren die Gänge nicht so verstopft wie sonst.
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Re: Manöverkritik FedCon XXVIII

Beitrag von Janey » 10. Juni 2019, 20:35

Mein Con-Montag war super! Konnte nur nicht in Sorbos Panel, weil Stöwe im Beethoven war... Aber das war zu verkraften. ;) Dafür sah ich ihn ja noch in der Closing. :) Der Montag war total gechillt. Wetter war TOP. ;) Kühl im Gebäude. :) Aber das gehört ja ins Top&Flop. Da geh ich mal rüber...

Kritik fällt mir gerade nicht ein. Bezogen auf Montag.
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Re: Manöverkritik FedCon XXVIII

Beitrag von iolanda » 10. Juni 2019, 22:46

Dass die Luft zwischendurch zum Schneiden war hat man ja gemerkt und im Rahmen der Möglichkeiten Abhilfe geschaffen.

Nur das Essen war wirklich nicht dolle. So ein bisschen Abwechslung wär doch schon. Oder was mit Vitaminen.

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Re: Manöverkritik FedCon XXVIII

Beitrag von Tardis » 12. Juni 2019, 00:03

Der 2. Fahrstuhl hat wie letztes Jahr funktioniert. Von den Angeboten habe ich diesmal nur das Eis genutzt.

Bei einer Sache allerdings muß ich mich zusammenreißen um sachlich zu bleiben. Was sollte denn das mit dem Beethovensaal.? Über 20 ( In Worten: Zwanzig) Jahre hat es niemanden von den Verantwortlichen interessiert ob die Notausgänge von Stühlen blockiert werden. Ein wirklich langer Lernprozeß. :angry4:

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Re: Manöverkritik FedCon XXVIII

Beitrag von Steff » 12. Juni 2019, 00:23

Tardis hat geschrieben:
12. Juni 2019, 00:03
Der 2. Fahrstuhl hat wie letztes Jahr funktioniert. Von den Angeboten habe ich diesmal nur das Eis genutzt.

Bei einer Sache allerdings muß ich mich zusammenreißen um sachlich zu bleiben. Was sollte denn das mit dem Beethovensaal.? Über 20 ( In Worten: Zwanzig) Jahre hat es niemanden von den Verantwortlichen interessiert ob die Notausgänge von Stühlen blockiert werden. Ein wirklich langer Lernprozeß. :angry4:
Als jemand der in der Nähe eines Notausganges saß: Wie unklug sind die Leute bitte das sie sich mitten vor einen Notausgang setzen? Wollen die unbedingt Totgetrampelt werden? Oder sollen wir anderen einfach alle ersticken bis die mal hochgekommen sind?

Meine Güte war das nervig. Alle paar Minuten musste die arme Dame vom Staff da rüber laufen und wieder jemandem erklären was dieses grüne Zeichen über der Tür bedeutet... :violent1:

und nur mal so zur Info: Wenn die das nicht machen, kann die Feuerwehr so eine Veranstaltung auch mal eben dicht machen wg. nichteinhaltung der Bestimmungen...denn wenn das schon nicht klappt (Fluchtwege frei halten) dann muss man ja erstmal gaaaanz genau schauen ob nicht noch andere Sachen nicht eingehalten werden. Und da ein Brandschutzbeauftragter/Brandschutzhelfer vermutlich schon Hotelseitig vorhanden sein muss [ansonsten im Rahmen der Versicherung des Events], und der da auch nicht nachlässig sein darf, ist das einzig verwunderliche das man in den vergangenen Jahren das dann, lt. deiner Aussage, hat durchgehen lassen.

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Re: Manöverkritik FedCon XXVIII

Beitrag von iolanda » 12. Juni 2019, 16:04

Als jemand der sich kurzfristig vor den Notausgang gesetzt hat: war keine böde böse Absicht, ich hab halt unten einen Platz gesucht, und dazu guck ich nicht an die Decke.

Und im selben Zusammenhang erschließt sich mir nicht, warum man die weit geöffneten Notausgänge nicht nutzen durftem wenn man nur raus wollte. Dass man dann nicht wieder rein darf - sicher. Aber warum nicht raus? Ich kann die Regel ja akzeptieren, aber verstehen fällt mir schwer.

Edit: s.o.
Zuletzt geändert von iolanda am 12. Juni 2019, 22:50, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Manöverkritik FedCon XXVIII

Beitrag von Steff » 12. Juni 2019, 17:13

iolanda hat geschrieben:
12. Juni 2019, 16:04
Als jemand der sich kurzfristig vor den Notausgang gesetzt hat: war keine böde Absicht, ich hab halt unten einen Platz gesucht, und dazu guck ich nicht an die Decke.

Und im selben Zusammenhang erschließt sich mir nicht, warum man die weit geöffneten Notausgänge nicht nutzen durftem wenn man nur raus wollte. Dass man dann nicht wieder rein darf - sicher. Aber warum nicht raus? Ich kann die Regel ja akzeptieren, aber verstehen fällt mir schwer.
Ah, ok. Ja kann ich verstehen.

Bezüglich dem nicht rausgehen: Das hab ich nicht mitbekommen. Versteh ich dann aber auch nicht warum man da nicht raus durfte. Vielleicht wollte man vermeiden das sich da direkt Rauchergruppen bilden und der Rauch dann reinzieht? Was anderes fällt mir gerad nicht ein.

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Re: Manöverkritik FedCon XXVIII

Beitrag von infinity » 12. Juni 2019, 23:19

An der Con an sich habe ich auch kaum was auszusetzen, tolle Gäste, tolle Panels, quasi gar keine organisatorischen Mängel.
Die Schilder an den Fotoschlangen waren ne gute Neuerung, so musste man nicht jedesmal das Staff mit "wo ist die Vorbesteller Schlange" nerven.
Beim Fotograf bin ich etwas zwiegespalten, super war, dass diesmal bei keinem Foto der Aufdruck vom Tshirt abgeschnitten war, das ist mir in den vergangenen Jahren oft passiert und ist immer etwas ärgerlich, wenn man extra ein Shirt mit zum Star passendem Spruch angezogen/gekauft hat.
Andererseits hat er in früheren Jahren öfters auch mal drauf geachtet, wenn man zu weit auseinander steht. Ich hab leider die Tendenz, quasi nen halben Meter weg vom Star zu stehen, weil ich mich nicht direkt ranschmeissen will und dann meist zum nachjustieren keine Zeit mehr ist/ich nicht mehr dran denke vor Aufregung.
Naja hilft nix, muss ich in Zukunft selbst drauf schauen.

Lori fand ich auch gut, wieder Respekt dafür, dass sie wie schon letztes Jahr mit BSG auch diesmal alle Serien vorher geschaut hat. Sie könnte ein klein wenig früher mit ihren Eingangsfragen aufhören, meistens standen da dann doch schon einige Leute in der Microschlange.

Ich hatte diesmal ein Zimmer im Maritim und so richtig top ist es auch nach der Renovierung noch nicht. Bad sieht fancy aus, hat aber keine Lüftung und die Temperatur in der Dusche wechselt sekündlich.
Irgendwann tropfte in meinem Zimmer im Eingangsbereich Wasser von der Decke. Techniker kam sofort und meinte das kommt aus einem Loch in der Decke unter der Verkleidung, die er abgenommen hatte.
Ich bin gespannt, wann dann mal die Renovierungsarbeiten wirklich abgeschlossen sind.
:dontknow:
Von der ausgefallenen Klimaanlage fange ich gar nicht erst an. :-)

Es wäre toll,wenn es bei den Essensständen mal kleine Salat- oder Obstteller gäbe. Fürs Buffett müssen sie sowas ja eh vorhalten. Ich habe leider nie Zeit fürs Buffetessen, aber nach 4 Tagen echt Bedarf nach Gemüse. Selbst in den vegetarischen Angeboten ist ja kaum was drin.

Das leidige Thema Playlist vom DJ - war an den 3 Tagen leider immer noch nicht wirklich unterschiedlich, war aber auch schon mal schlechter.
Ich fände es cool wenn statt der Geeksparty eine Mottoparty für alle stattfinden würde. Ich bin geek-Mitglied aber meine Conbekannten nicht und alleine auf der Party ist fad.

Dass man aus den geöffneten Notausgängen nicht rausdurfte, sondern sich stattdessen mit den Massen durch den vollen Gang quälen musste hab ich auch nicht verstanden.

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Re: Manöverkritik FedCon XXVIII

Beitrag von Azur » 13. Juni 2019, 10:53

infinity hat geschrieben:
12. Juni 2019, 23:19

Es wäre toll,wenn es bei den Essensständen mal kleine Salat- oder Obstteller gäbe. Fürs Buffett müssen sie sowas ja eh vorhalten. Ich habe leider nie Zeit fürs Buffetessen, aber nach 4 Tagen echt Bedarf nach Gemüse. Selbst in den vegetarischen Angeboten ist ja kaum was drin.

Das leidige Thema Playlist vom DJ - war an den 3 Tagen leider immer noch nicht wirklich unterschiedlich, war aber auch schon mal schlechter.
Ich fände es cool wenn statt der Geeksparty eine Mottoparty für alle stattfinden würde. Ich bin geek-Mitglied aber meine Conbekannten nicht und alleine auf der Party ist fad.

Dass man aus den geöffneten Notausgängen nicht rausdurfte, sondern sich stattdessen mit den Massen durch den vollen Gang quälen musste hab ich auch nicht verstanden.
@Obst und Gemüse: dito. Ich hätte gerne einen Antipasti-Teller mit Brot gehabt, gerade wenn es wärmer ist, hab ich nicht unbedingt Hunger auf Pommes. Oder so einen schönen gewärmten Tortilla/Wrap.

Und- was manche Caterings auch anbieten - kleine Minipudding, Miniquark als Nachtisch.

@Geeksparty: das ist halt was spezielles, weil die Schauspieler da tatsächlich auf der Party verpflichtend anwesend sind im Gegensatz zu den "normalen" Partys.

Ich würde so eine Mottoparty ebenfalls gut finden. Vielleicht dann eben - wie bei der Destination - mit Vorverkauf von Tickets und nur wer ein Ticket hat, darf rein. Mit dem Geld könnte man z.B. die Deko für die Mottoparty besorgen oder die Besucher basteln halt mit und dürfen dafür kostenlos rein und kriegen einen Drink spendiert oder so.
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Re: Manöverkritik FedCon XXVIII

Beitrag von V'Reni » 14. Juni 2019, 07:46

Die Con war wieder großartig! 8-)

Die Gäste waren hammergeil, die Panels spannend, lustig und sympathisch und sogar meine Fotos mag ich dieses Jahr (vielleicht lag es ja auch an der Ausstrahlung von den Gästen :mrgreen:).

Die Aufteilung, der Panels und Fotoshootings war gut, ich konnte ohne Probleme alle sehen bzw. alle Fotos machen, die ich haben wollte, ohne Überschneidungen zu haben.

Auch bei den Autogrammen gab es keine Probleme, kam mir fast so vor, als ob dieses Jahr viel weniger los gewesen wäre. Da ich mit Ticketnummer 800+ nicht damit gerechnet hatte, am Samstag zu einer halbwegs vernünftigen Zeit reinzukommen war ich dann doch sehr verwundert, als ich um ca. 15:15 schon in den Saal gehen konnte. So war alles sehr entspannt, ein paar Unterschriften am Samstag und die restlichen am Sonntag. Genial.

Bei den Händlern habe ich in diesem Jahr leider eher wenig gefunden. Entweder waren es Sachen, die ich schon seit Jahren auf der Con sehe oder Dinge, die mich absolut nicht interessieren (ich persönlich brauche z.B. keinen meterlangen Whiskey-Stand). Ein paar Figuren konnte ich dennoch ergattern, ganz leer bin ich also auch nicht ausgegangen. ;)

Was mich allerdings wirklich genervt hat, war das Check In Chaos mit den Gutscheinen. Klar, es kann immer wo mal was schiefgehen oder durchrutschen oder falsch zugeordnet sein, aber es war halt schon mühsam: nach 10 Stunden Autofahrt noch schnell am Abend alles beim Early Check In abholen, damit man am nächsten Tag die Con entspannt beginnen kann - nix da. Nach einer Stunde anstellen stellt sich heraus, dass alle Gutscheine fehlen. Da muss man dann in die "Problemschlange". Diese gibt es allerdings erst am Freitag in der Früh. Also am Freitag in der Früh nochmal über eine Stunde angestanden. Das Problem konnte zwar gelöst werden, allerdings war zweimal anstellen halt nicht der Plan. Und es dürfte eine Menge schiefgegangen sein, denn ich hatte das Gefühl, dass am Freitag so jeder zweite direkt von der Ticketschlange in die Problemschlange gesprungen ist. Dennoch möchte ich mich herzlich bei den Helferleins bedanken, die trotz allem die Nerven behalten haben und jeden freundlich begrüßt und sich entschuldigt haben, dass man Unannehmlichkeiten hat und warten musste. Professioneller Umgang - da löst sich der Grummel dann doch recht bald wieder auf. :D

Auch ein :nono: gibt es für fehlende Autogrammvorlagen von Robbie. Habe am Freitag gleich mal alle Vorlagen kaufen wollen die ich für die Autogramme brauchte und finde keinen Robbie. Auf Nachfrage hieß es, dass der am nächsten Tag wohl nachkommen würde. Leider war dem nicht so. Für mein Autogramm hatte ich zwar ohnehin von Daheim etwas mitgebracht, aber ich wollte ein Autogramm für meine Mum mitnehmen, da hätte ich eben eine Vorlage gebraucht. Bei den Händlern war dann auch schon gähnende Leere, denn dort waren bereits alle Robbies aufgekauft. Habe dann bei den Magazinen zu suchen begonnen, ob es dort wo eines mit ihm auf dem Titelbild oder als Reportage gibt. Der Händler war dann sehr zuvorkommend und konnte mir weiterhelfen. Aber optimal war auch das nicht. Nachdem ich mir das Autogramm von Robbie aber für Sonntag aufgehoben hatte, konnte ich wenigstens noch davon profitieren, dass am Sonntag in der Früh doch noch 2 Vorlagen (beide kleiner als normal, ein Bild sehr nett - das andere hat mir gar nicht gefallen) aufgetaucht sind und so konnte ich da noch eine kaufen und signieren lassen.

Tja, das war es eigentlich eh schon wieder mit den negativen Dingen. Beides konnte ja glücklicherweise noch gut gelöst werden.

Auch die Helferlein waren ohne Ausnahme (zumindest bei mir) absolut TOP! Immer freundlich, immer ein Lächeln auf den Lippen und wenn man was gefragt hat, bekam man die Info, die man brauchte. Ein ganz großes Danke an dieser Stelle an alle Freiwilligen! Und ein ganz besonderes großes Dankeschön an den Helfer in der Autogrammstunde - das lange Anstehen hatte sich schon ziemlich negativ auf meinen Rücken ausgewirkt und so hab ich wohl mit den Schmerzen nicht ganz so gut ausgesehen. Sofort kam er auf mich zu, fragte ob alles in Ordnung ist und ob ich vielleicht ein Glas Wasser haben möchte. Hatte dann immer ein wachsames Auge. Beim Rausgehen aus dem Saal, hab ich mich ohnehin nochmal extra bedankt und er meinte ganz bescheiden: "Ist doch klar, dafür sind wir ja da!". Eh, aber man kann sich trotzdem fürs Aufmerksamsein und die angebotene Hilfe bedanken. Und auch nachher, als ich einfach eine kurze Pause brauchte und mich auf den Boden setzte. Da kam ein netter Herr vorbei und fragte, ob es mir eh gut geht. Hier ist jeder für jeden da - das ist toll! Bravo! :hello2:

Bleibt nur noch zu sagen: ich freue mich auf die FedCon 2020! :D :D :D
Shran: Stoppen Sie den Scan. Bringen Sie uns aus dem System – aber nicht allzu schnell…
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Re: Manöverkritik FedCon XXVIII

Beitrag von Janey » 14. Juni 2019, 07:51

War Parviz dieses Mal gar nicht für RTL auf der Con? Scheint so, als ob er derzeit krank ist. Schade. Hatte mich schon auf einen Beitrag im Fernsehen gefreut...

Gab es wirklich weniger Kostümierte dieses Jahr? Ich fand, dass die Fans kaum Interesse an den Expanse-Leute hatten.... Die Panels waren wohl am Montag wenig besucht. In der Zeit war ich auf dem Gelände und viele waren was essen oder so.... Richtig voll war es auf der Closing auch nicht. Auf der Empore gab es endlich massig Plätze und die Blocks unten hinten rechts waren auch sehr leer.... Irgendwie herrschte am Montag Katerstimmung....
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Re: Manöverkritik FedCon XXVIII

Beitrag von LeilaKalomi » 14. Juni 2019, 08:54

Das ist mir am Montag auch aufgefallen, hängt wohl auch damit zusammen, dass kaum Tagesgäste da waren. Damit ist die 3-Tagescon schon richtig. Ich glaube auch, dass es sich dies Jahr mehr verteilt hat, da es doch wesentlich mehr Vorträge/Workshops gab, die wohl gut besucht waren. Als Expanse Fan war die Con für mich optimal😀

Zu den Getränkeständen: ich hab mir einen Getränkevorrat im Hotelzimmer gebunkert und jeden Tag eine Flasche in der Tasche verstaut und im Panel getrunken. Hat da das Maritim halt selber schuld, wenn sie es so ungünstig platzieren und dann nichts verdienen. Außerdem vermisse ich die Waffeln, davon hatte ich mich in den Vorjahren überwiegend ernährt.
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Re: Manöverkritik FedCon XXVIII

Beitrag von infinity » 14. Juni 2019, 09:19

Ich habe Parviz gesehen, verfolge aber nicht so ob es bei RTL einen Beitrag gab. Ich fand die Expanse Panels gut besucht dafür, dass die Serie nicht so bekannt ist, am Montag waren aber generell wohl viele schon früh abgereist.
Als ich meinen Koffer nach der Closing abholen wollte war ich auf ordentlich Wartezeit an der Garderobe eingestellt, aber da war gar nichts mehr los.

Ist wohl nicht das schlechteste, daß die Con wieder auf 3 Tage zurückgefahren wird.
(Dirk schrieb gerade, dass von den Expanse Leuten nicht viel verkauft wurde, ich kann halt immer nicht einschätzen, ob das jammern auf hohem Niveau bei ihm ist. Hatte bei den Autogrammen eigentlich immer Leute da stehen sehen)

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Re: Manöverkritik FedCon XXVIII

Beitrag von Yshira » 14. Juni 2019, 11:22

V'Reni hat geschrieben:
14. Juni 2019, 07:46
Was mich allerdings wirklich genervt hat, war das Check In Chaos mit den Gutscheinen. Klar, es kann immer wo mal was schiefgehen oder durchrutschen oder falsch zugeordnet sein, aber es war halt schon mühsam: nach 10 Stunden Autofahrt noch schnell am Abend alles beim Early Check In abholen, damit man am nächsten Tag die Con entspannt beginnen kann - nix da. Nach einer Stunde anstellen stellt sich heraus, dass alle Gutscheine fehlen. Da muss man dann in die "Problemschlange". Diese gibt es allerdings erst am Freitag in der Früh. Also am Freitag in der Früh nochmal über eine Stunde angestanden. Das Problem konnte zwar gelöst werden, allerdings war zweimal anstellen halt nicht der Plan. Und es dürfte eine Menge schiefgegangen sein, denn ich hatte das Gefühl, dass am Freitag so jeder zweite direkt von der Ticketschlange in die Problemschlange gesprungen ist. Dennoch möchte ich mich herzlich bei den Helferleins bedanken, die trotz allem die Nerven behalten haben und jeden freundlich begrüßt und sich entschuldigt haben, dass man Unannehmlichkeiten hat und warten musste. Professioneller Umgang - da löst sich der Grummel dann doch recht bald wieder auf. :D
Glaub mir, wir haben mndestens genau so gekotzt wegen der falschen Tickets wie ihr.
Das war der ultimative Albtraum da sitzen zu müssen und bei jedem neuen Paket hoffen und beten zu müssen daß es richtig zugeordnet waren.
Die richtig zugeordneten Pakete konnte man tatsächlich am Donnertag an einer Hand abzählen.
Im Vergleich zu den knapp 150 Leuten die wir am Donnerstag eingecheckt haben, ist das der ultimativ beschissenste Schnitt den wir je hatten.
Ich weiß auch nicht wer den Mist da beim sortieren verbock hat, aber ich hoffe, der wird da nie wieder ran gelassen.
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Re: Manöverkritik FedCon XXVIII

Beitrag von Janey » 14. Juni 2019, 12:18

Parviz war da. Okay. Gestern fiel sein "Kino mit Parviz" bei RTLwest aus... Vielleicht ist er stimmlich angeschlagen und der Beitrag zur Con kommt dann, wenn er wieder fit ist. :)
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Re: Manöverkritik FedCon XXVIII

Beitrag von Whitby Cat » 14. Juni 2019, 19:31

Auch von meiner Seite gibt es wenig zu bemängeln.

Bei den Stargästen möchte ich eigentlich niemanden hervorheben,
da sie alle offen, nett und sympathisch auf mich wirkten. So viele
neue Gesichter auf den Bühnen zu sehen, hatte für langjährige FedCon-Besucher
schon etwas Erfrischendes.

Die Vorträge, die ich besuchte, waren informativ und unterhaltsam.
Also auch hier alles bestens.

Ausfall der Klimaanlage: Okay, ist für alle Betroffenen unangenehm,
aber kann halt passieren. Und dafür kann man auch niemandem die Schuld geben.

Verpflegung im Hotel: Immer dasselbe fade Essen zur Auswahl, und es wird immer
teurer. Keine Ahnung wo das noch hinführen soll.
Dazu weniger Getränkestände. Der Getränkewagen draußen wurde, wie ich finde,
auch jeden Tag zu früh geschlossen. Der Imbißwagen gegenüber war länger
geöffnet, das paßte IMO nicht zusammen. Stand vielleicht zu wenig Personal
zur Verfügung? :dontknow:

Zuletzt noch ein Problem, das auch nicht zum ersten Mal aufgetreten ist,
und definitiv verhindert werden kann:
Für die Opening Ceremony wurde im Programm wieder nur 1 Stunde veranschlagt,
was bei fast zwanzig Schauspielern und über vierzig Vorträgen niemals
ausreichen kann. Wenig überraschend ging die Feier rund 15 min. später als geplant
zu Ende, und der Programmpunkt im Anschluß wurde dann entsprechend gekürzt.
Dieses Jahr erwischte es Anson Mounts Solopanel, was einfach schade war.
Es wäre wirklich besser, der Opening von vorneherein mehr Zeit einzuräumen.
Vielleicht wird es nächstes Jahr aber auch leichter, die Stunde einzuhalten,
wenn die Con nur noch drei Tage dauert und dann auch beim Programm
abgespeckt wird.
Be yourself; everyone else is already taken. (Oscar Wilde)

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Re: Manöverkritik FedCon XXVIII

Beitrag von Steff » 14. Juni 2019, 20:36

Yshira hat geschrieben:
14. Juni 2019, 11:22
Glaub mir, wir haben mndestens genau so gekotzt wegen der falschen Tickets wie ihr.
Das war der ultimative Albtraum da sitzen zu müssen und bei jedem neuen Paket hoffen und beten zu müssen daß es richtig zugeordnet waren.
Die richtig zugeordneten Pakete konnte man tatsächlich am Donnertag an einer Hand abzählen.
Im Vergleich zu den knapp 150 Leuten die wir am Donnerstag eingecheckt haben, ist das der ultimativ beschissenste Schnitt den wir je hatten.
Ich weiß auch nicht wer den Mist da beim sortieren verbock hat, aber ich hoffe, der wird da nie wieder ran gelassen.
als jemand der von dem Problem auch betroffen war: Hey, shit happens.

Für mich war das nervigere, wie es dann gehandhabt wurde. Am Donnerstag wurde mir dann nur das Armband und die Karte ausgehändigt. Die Essensgutscheine und das einzelne Phototicket was da war, wurde aber einbehalten mit dem Verweis das ich dann das gesamte Paket am Freitag abholen sollte.

Als ich dann am Freitag meine Sachen abholen wollte, musste ich erstmal 4 Minuten mit dem Staffmitglied rumdiskutieren, dass ich den ganzen Kram nicht habe sondern heut bekommen sollte, wo von der Person dann mehrfach gesagt wurde, dass das nicht sein könne und mir das eigentlich hätte ausgehändigt werden sollen.

Er hat mir dann irgendwann doch geglaubt (oder angesichts der langen schlange hinter mir einfach kapituliert).

Wie wäre es eigentlich richtig gewesen (nur so interesse halber)?

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Re: Manöverkritik FedCon XXVIII

Beitrag von Janey » 14. Juni 2019, 22:24

Zum Thema "Essen"... Warum war das Essen in DÜS so viel besser? Warum können die in Bonn das nicht so machen wie da? DÜS hat gezeigt, wie es richtig geht!
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Re: Manöverkritik FedCon XXVIII

Beitrag von infinity » 14. Juni 2019, 23:03

Im Düsseldorf war das Essen besser? Was gab es denn da? Ich hab mir einmal irgendwas geholt, fands grauenhaft und hab dann immer auf den Flughafen zurückgegriffen.

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